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08.10.2019

Experience Additive Manufacturing 2019: Kleine Messe mit hohem Informationswert

Auf der EAM ließ sich Addtive Fertigung anschaulich erleben

Wer Informationen rund um die Additive Fertigung braucht, Ansprechpartner für konkrete Problemstellungen sucht oder auf der Suche nach neuen Kontakten ist, war auf der EAM in Augsburg genau richtig.

  • Die EAM fand im September 2019 zum zweiten Mal statt. © Hanser/Thyrauer

    Die EAM fand im September 2019 zum zweiten Mal statt. Der Standort Augsburg wurde wegen seiner hohen Wirtschaftskraft gewählt. © Hanser/Thyrauer

  • Von den Besuchern gut angenommen: Die Table Talks, bei denen Experten aus ihrer Praxis berichten und in den Dialog mit dem Publikum treten. © Hanser/Thyrauer

    Von den Besuchern gut angenommen: Die Table Talks, bei denen Experten aus ihrer Praxis berichten und in den Dialog mit dem Publikum treten. © Hanser/Thyrauer

  • Von den Besuchern gut angenommen: Die Table Talks, bei denen Experten aus ihrer Praxis berichten und in den Dialog mit dem Publikum treten. © Hanser/Thyrauer

    Von den Besuchern gut angenommen: Die Table Talks, bei denen Experten aus ihrer Praxis berichten und in den Dialog mit dem Publikum treten. © Hanser/Thyrauer

  • Von den Besuchern gut angenommen: Die Table Talks, bei denen Experten aus ihrer Praxis berichten und in den Dialog mit dem Publikum treten. © Hanser/Thyrauer

    Von den Besuchern gut angenommen: Die Table Talks, bei denen Experten aus ihrer Praxis berichten und in den Dialog mit dem Publikum treten. © Hanser/Thyrauer

  • Jell zeigte auf der EAM die Möglichkeiten und Vorzüge des 3D-Metallschmelzens. © Hanser/Thyrauer

    Jell zeigte auf der EAM die Möglichkeiten und Vorzüge des 3D-Metallschmelzens. © Hanser/Thyrauer

  • Äußerlich kaum voneinander zu unterscheiden sind die beiden additiv gefertigten Maßkrüge am Stand von Jell. Beide bestehen aus Stahl. Der linke wiegt satte 2,3 kg, beim rechten Modell wurde die Wandstärke auf 0,3 mm reduziert, sodass er nur noch 700 g auf die Waage bringt. © Hanser/Thyrauer

    Äußerlich kaum voneinander zu unterscheiden sind die beiden additiv gefertigten Maßkrüge am Stand von Jell. Beide bestehen aus Stahl. Der linke wiegt satte 2,3 kg, beim rechten Modell wurde die Wandstärke auf 0,3 mm reduziert, sodass er nur noch 700 g auf die Waage bringt. © Hanser/Thyrauer

  • Die Messestände sind durchwegs recht klein – ein ungewohntes Bild bei Trumpf. © Hanser/Thyrauer

    Die Messestände sind durchwegs recht klein – ein ungewohntes Bild bei Trumpf. © Hanser/Thyrauer

  • Dafür wird in den Gesprächen umso mehr Wert auf Anwendungsbeispiele gelegt. Eine gitterartige Struktur wie diese mit innenliegender Spirale wäre konventionell nicht herstellbar. Gesehen am Stand von Trumpf. © Hanser/Thyrauer

    Dafür wird in den Gesprächen umso mehr Wert auf Anwendungsbeispiele gelegt. Eine gitterartige Struktur wie diese mit innenliegender Spirale wäre konventionell nicht herstellbar. Gesehen am Stand von Trumpf. © Hanser/Thyrauer

  • Manche Besucher nutzen die Messe für ein kleines Match am Kickertisch. © Hanser/Thyrauer

    Manche Besucher nutzen die Messe für ein kleines Match am Kickertisch. © Hanser/Thyrauer

  • Zu den Ausstellern gehören viele Dienstleister, wie JeCoP aus Jena. Das Leistungsportfolio reicht vom Kunststoff-Vakuumguss über Beratung und Konzeption bis zur Datenerstellung für Rapid Prototyping. © Hanser/Thyrauer

    Zu den Ausstellern gehören viele Dienstleister, wie JeCoP aus Jena. Das Leistungsportfolio reicht vom Kunststoff-Vakuumguss über Beratung und Konzeption bis zur Datenerstellung für Rapid Prototyping. © Hanser/Thyrauer

  • Zu den Ausstellern gehören viele Dienstleister, wie JeCoP aus Jena. Das Leistungsportfolio reicht vom Kunststoff-Vakuumguss über Beratung und Konzeption bis zur Datenerstellung für Rapid Prototyping. © Hanser/Thyrauer

    Zu den Ausstellern gehören viele Dienstleister, wie JeCoP aus Jena. Das Leistungsportfolio reicht vom Kunststoff-Vakuumguss über Beratung und Konzeption bis zur Datenerstellung für Rapid Prototyping. © Hanser/Thyrauer

  • Am Stand von Picco´s 3D World werden auch kleine 3D-Drucker gezeigt…© Hanser/Thyrauer

    Am Stand von Picco´s 3D World waren kleine 3D-Drucker zu sehen…© Hanser/Thyrauer

  • … die zeigen, was sie können. © Hanser/Thyrauer

    … die zeigen, was sie können. © Hanser/Thyrauer

  • Die Sonderschau Value Chain bot in 15 Stationen Einblick in die Wertschöpfungskette der additiven Fertigung und einen Überblick über die einzelnen Bestandteile, die den drei Bereichen Pre-Process, In-Process und Post-Process zugeordnet sind. Auch prozessübergreifende Themen wie rechtliche Fragen oder Ausbildung für AM schloss die Value Chain ein. © Hanser/Thyrauer

    Die Sonderschau Value Chain bot in 15 Stationen Einblick in die Wertschöpfungskette der additiven Fertigung und einen Überblick über die einzelnen Bestandteile, die den drei Bereichen Pre-Process, In-Process und Post-Process zugeordnet sind. Auch prozessübergreifende Themen wie rechtliche Fragen oder Ausbildung für AM schloss die Value Chain ein. © Hanser/Thyrauer

  • Station 1 der Value Chain fragt „Wann macht AM Sinn?“ Eine Pinnwand gab erste Antworten. © Hanser/Thyrauer

    Station 1 der Value Chain fragt „Wann macht AM Sinn?“ Eine Pinnwand gab erste Antworten. © Hanser/Thyrauer

  • Exponate, Demonstratoren, Film- und Bildmaterial, Poster und interaktive Stationen dienten der Veranschaulichung. © Hanser/Thyrauer

    Exponate, Demonstratoren, Film- und Bildmaterial, Poster und interaktive Stationen dienten der Veranschaulichung. © Hanser/Thyrauer

  • Malvern Panalytical zeigte in der Value Chain Geräte, die in process das Pulver analysieren. © Hanser/Thyrauer

    Malvern Panalytical zeigte in der Value Chain Geräte, die in process das Pulver analysieren. © Hanser/Thyrauer

  • Solukon demonstrierte live und im Film eine Reinigungskabine für fertige AM-Teile. © Hanser/Thyrauer

    Solukon demonstrierte live und im Film eine Reinigungskabine für (fast) fertige AM-Teile. © Hanser/Thyrauer

  • Ein Hingucker war der Stand von OKM3D. Der Distributor von 3D-Druckern hat einen Transporter zum Showroom umgebaut.  © Hanser/Thyrauer

    Ein Hingucker war der Stand von OKM3D. Der Distributor von 3D-Druckern hat einen Transporter zum Showroom umgebaut. © Hanser/Thyrauer

  • Dinosaurier-Kiefer als AM-Exponat im OKM3D-Bus. © Hanser/Thyrauer

    Dinosaurier-Kiefer als AM-Exponat im OKM3D-Bus. © Hanser/Thyrauer

  • Solidtec ist Spezialist für Rapid-Tooling. Die Dieburger wissen, wo additive Fertigung sinnvoll ist – und wo nicht. Die Mitarbeiter stehen mit Rat und Tat zur Verfügung.  © Hanser/Thyrauer

    Solidtec ist Spezialist für Rapid-Tooling. Die Dieburger wissen, wo additive Fertigung sinnvoll ist – und wo nicht. Die Mitarbeiter stehen mit Rat und Tat zur Verfügung. © Hanser/Thyrauer

  • Die japanische Kimura Foundry möchte auch in Deutschland Fuß fassen und nutzt die EAM, um bekannter zu werden. Sie stellte u.a. Sandgussformen fürs Rapid Prototyping aus. © Hanser/Thyrauer

    Die japanische Kimura Foundry möchte auch in Deutschland Fuß fassen und nutzt die EAM, um bekannter zu werden. Sie stellte u.a. Sandgussformen fürs Rapid Prototyping aus. © Hanser/Thyrauer

  • Showteile am Stand von Kimura Foundry © Hanser/Thyrauer

    Showteile am Stand von Kimura Foundry © Hanser/Thyrauer

  • Das 23. Augsburger Seminar für Additive Fertigung fand zeitgleich mit der EAM statt und war gut besucht. © EAM

    Das 23. Augsburger Seminar für Additive Fertigung fand zeitgleich mit der EAM statt und war gut besucht. © EAM

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Zum zweiten Mal wurden in Augsburg auf der Fachmesse Experience Additive Manufacturing (EAM) Entwicklungen und Trends in der additiven Fertigung sowie dem industriellen 3D-Druck präsentiert. Knapp 70 Aussteller gaben den über 1500 Fachbesuchern vom 24. bis 26. September 2019 einen intensiven Überblick über die Schlüsseltechnologie AM – in Form von neuen Produkten, verschiedenen Lösungsansätzen und Impulsen für den lohnenden Einsatz von AM in der Produktion. Die Anwendungsbereiche im Fokus der EAM sind Maschinen- und Anlagenbau, Luft- und Raumfahrt, Medizin- und Dentaltechnik, Mobility & Automotive sowie Werkzeug- und Formenbau.

Gemacht ist die EAM für interessierte Unternehmen aus der DACH-Region. Sie sollen dabei unterstützt werden, die vielfältigen Möglichkeiten von AM kennenzulernen. Gezeigt werden auf der Fachmesse die Einstiegsmöglichkeiten in die industrielle additive Fertigung, aber auch Wege, um geeignete Verfahren in bereits bestehende Prozessketten einzugliedern.

Die AM-Prozesskette von A bis Z erleben

Ihren praxisbezogenen Charakter unterstrich die EAM mit der großen Sonderschau AM Value Chain. Zu sehen waren fünf Hauptbereiche der Wertschöpfungskette der additiven Fertigung: Einstiegphase, Pre-Process, In-Process, Post-Process sowie der prozessübergreifende Bereich mit z.B. rechtlichen Aspekten, Fragen der Ausbildung usw. Thematisch in Szene gesetzt wurden die Bereiche mittels interaktiver Stationen, Druckern und Druckmustern, Demonstrationen und Filmmaterial. Zur weiteren Veranschaulichung der Praxis fanden für die Besucher geführte Rundgänge statt. Die Realisierung des Themenpfads erfolgte in intensiver Kooperation mit der MBFZ toolcraft.

Dialog zwischen Anwendern

Zum Konzept des Veranstalters gehörte auch in diesem Jahr der Anwenderdialog AM Table Talks – Experten aus der Praxis teilen dabei ihre Erfahrungen aus der Anwendersicht mit EAM-Besuchern. Kurze Use Cases und die unkomplizierte Teilnahme erlauben den schnellen Wissenstransfer vom Anwender zum Zuhörer. Als Referenten waren u.a. Airbus Helicopters, DMG Mori, Faurecia Clean Mobility, Hachtel Werkzeugbau, HK Kunststofftechnik und Premium Aerotec dabei.

Zu den weiteren Highlights der EAM zählte der Science Shuttle für Wissbegierige. Er brachte die Teilnehmer zur Besichtigung des größten, süddeutschen Forschungslabors AMLab des Fraunhofer IGCV. Wer Best Practice live erleben wollte, buchte die Industry Shuttles zu EOS in Krailling oder Hosokawa Alpine im Süden Augsburgs.

Forschung trifft Praxis

Ergänzend zur Messe fand das „23. Augsburger Seminar für Additive Fertigung“ der beiden Veranstaltungspartner Fraunhofer IGCV und iwb der TU München statt. Der Themenschwerpunkt lag auf „Perspektiven der Additiven Fertigung: Reproduzierbarkeit und neue Technologien". Das Seminar am Standort Augsburg gilt seit vielen Jahren als fester Termin bei Experten, um sich über die aktuellsten Trends der Forschung und Industrie auszutauschen.

Save the Date

Die nächste EAM findet vom 22. bis 24. September 2020 statt.

Ausstellerstimmen

Fabian Holtz, Multec: Wir erlebten hier ein sehr starkes Interesse an unseren Maschinen. Viele Besucher stellten tiefgehende Fragen und zeigten eine reelle Kaufbereitschaft. Für uns ist die Messe gut gelaufen.

Markus Brandl, Encee CAD/CAMSysteme GmbH: Wir hatten viele Besucher und sehr qualifizierte Kontakte an allen Tagen. Die Qualität ist hervorragend. Wir möchten wiederkommen.

Sven Friedrich , Keyence Deutschland GmbH: Wir schätzen den Charakter dieser Messe, weil wir hier deutlich intensivere Gespräche mit Fachbesuchern führen, die über Spezialwissen verfügen. Der Standort der EAM in Bayern ist wichtig für uns. Wir rechnen fest mit Nachmessegeschäft.

Weiterführende Information
Unternehmensinformation

Messe Augsburg ASMV GmbH

Am Messezentrum 5
DE 86159 Augsburg
Tel.: 0821 2572-201
Fax: 0821 2572-105

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