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04.03.2008

Deutscher Werkzeugmaschinenbau bleibt optimistisch

VDW-Jahrespressekonferenz

Auch im laufenden Jahr erwartet die deutsche Werkzeugmaschinenindustrie ein hohes Wachstum. Nach dem Rekordjahr 2007 wird in diesem Jahr erneut ein Produktionsanstieg von zehn Prozent prognostiziert.
„Angesichts der heutigen Datenlage ist das ganz klar angelegt“, bestätigt Carl Martin Welcker, Vorsitzender des Vereins Deutscher Werkzeug-maschinenfabriken (VDW), auf der Jahrespressekonferenz in Frankfurt am Main. Alle Indikatoren sprechen dafür. Die Firmen sind voll ausgelastet. Der hohe Auftragsbestand reicht bis weit in das laufende Jahr. Die Branche verfügt über einen zweistelligen Auftragsüberhang, der nur langsam abgearbeitet werden kann. Die Ausrüstungsinvestitionen sollen 2008 noch einmal um vier Prozent steigen. Die meisten großen Abnehmer des Werkzeugmaschinenbaus planen, ihre Produktion auf sehr hohem Niveau nochmals auszuweiten. Schließlich profitiert die Branche vom anhaltend überproportionalen Wachstum wichtiger Absatzmärkte wie China, Indien, Russland und Osteuropa.
2007 hat die deutsche Werkzeugmaschinenindustrie im vierten Wachstumsjahr in Folge den eigenen Vorjahresrekord weit übertroffen. Mit einem Zuwachs von 16 Prozent auf 12,5 Milliarden Euro erreichte die Produktion abermals einen nie da gewesenen Höchststand. Insgesamt hat sich das Wachstum in den vergangenen vier Jahren nunmehr auf 37 Prozent summiert.

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