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18.11.2019

Aus Rapid.Tech + FabCon 3.D wird Rapid.Tech 3D

Neuer Name, neuer Termin für 3D-Druck-Kongressmesse in Erfurt

Die älteste deutsche Kongressmesse für additive Technologien findet zukünftig nicht nur unter einem neuen, einprägsamen Namen statt, sondern auch zu einem neuen Termin. Bereits vom 5. bis 7. Mai 2020 sind die Anbieter und Anwender additiver Fertigung in die Messe Erfurt eingeladen.

  • © Hanser/Thyrauer

    © Hanser/Thyrauer

  • Beim Presserundgang erläutert Michael Eichmann von Stratasys anhand dieses AM-Schädelmodells, wie sich mithilfe von Stratasys-Lösungen z.B. schwierige OP´s optimal vorbereiten lassen. © Hanser/Thyrauer

    Beim Presserundgang erläutert Michael Eichmann von Stratasys anhand dieses AM-Schädelmodells, wie sich mithilfe von Stratasys-Lösungen z.B. schwierige OP´s optimal vorbereiten lassen. © Hanser/Thyrauer

  • © Hanser/Thyrauer

    © Hanser/Thyrauer

  • AM-Experte Frank Nachtigall von Trumpf erläutert, wie mit der TruPrint 1000 Dentalprodukte wirtschaftlich und qualitativ hochwertig hergestellt werden. © Hanser/Thyrauer

    AM-Experte Frank Nachtigall von Trumpf erläutert, wie mit der TruPrint 1000 Dentalprodukte wirtschaftlich und qualitativ hochwertig hergestellt werden. © Hanser/Thyrauer

  • Zahnersatz: 80 Bauteile in 3 Stunden schafft der TruPrint 1000 von Trumpf. © Trumpf

    Zahnersatz: 80 Bauteile in 3 Stunden schafft der TruPrint 1000 von Trumpf. © Trumpf

  • Einen großen Gemeinschaftsstand belegten verschiedene Universitäts- und Hochschulinstitute aus Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt. © Hanser/Thyrauer

    Einen großen Gemeinschaftsstand belegten verschiedene Universitäts- und Hochschulinstitute aus Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt. © Hanser/Thyrauer

  • Die TU Ilmenau arbeitet an einem Verfahren zum metallischen 3D-Druck auf Basis der  Lichtbogentechnologie. Die Wissenschaftler kooperieren dabei mit Gefertec. © Hanser/Thyrauer

    Die TU Ilmenau arbeitet an einem Verfahren zum metallischen 3D-Druck auf Basis der Lichtbogentechnologie. Die Wissenschaftler kooperieren dabei mit Gefertec. © Hanser/Thyrauer

  • Die TU Ilmenau arbeitet an einem Verfahren zum metallischen 3D-Druck auf Basis der  Lichtbogentechnologie. Die Wissenschaftler kooperieren dabei mit Gefertec. © Hanser/Thyrauer

    Die TU Ilmenau arbeitet an einem Verfahren zum metallischen 3D-Druck auf Basis der Lichtbogentechnologie. Die Wissenschaftler kooperieren dabei mit Gefertec. © Hanser/Thyrauer

  • Die Hochschule Schmalkalden kann faserverstärkte Teile drucken … © Hanser/Thyrauer

    Die Hochschule Schmalkalden kann faserverstärkte Teile drucken … © Hanser/Thyrauer

  • … und die Uni Jena entwickelt Additive, die die Viskosität von Kunststoffen beeinflussen. © Hanser/Thyrauer

    … und die Uni Jena entwickelt Additive, die die Viskosität von Kunststoffen beeinflussen. © Hanser/Thyrauer

  • Viele Hingucker gab es auf der Fläche des 3D Pioneers Challenge. © Hanser/Thyrauer

    Viele Hingucker gab es auf der Fläche des 3D Pioneers Challenge. © Hanser/Thyrauer

  • Herzenssache: Einen Preis gewann die Uni Tel Aviv für ihr aus menschlichen Zellen 3D-gedrucktes Herz. Vorerst in Hasenherzgröße und noch nicht erprobt. © Hanser/Thyrauer

    Herzenssache: Einen Preis gewann die Uni Tel Aviv für ihr aus menschlichen Zellen 3D-gedrucktes Herz. Vorerst in Hasenherzgröße und noch nicht erprobt. © Hanser/Thyrauer

  • Herzenssache: Einen Preis gewann die Uni Tel Aviv für ihr aus menschlichen Zellen 3D-gedrucktes Herz. Vorerst in Hasenherzgröße und noch nicht erprobt. © 3DPC/Uni Tel Aviv

    Herzenssache: Einen Preis gewann die Uni Tel Aviv für ihr aus menschlichen Zellen 3D-gedrucktes Herz. Vorerst in Hasenherzgröße und noch nicht erprobt. © 3DPC/Uni Tel Aviv

  • Aus Nigeria stammt die Neugestaltung einer Alfa Romeo Pleuelstange. Das Projekt wurde als „Best student project“ ausgezeichnet. © Hanser/Thyrauer

    Aus Nigeria stammt die Neugestaltung einer Alfa Romeo Pleuelstange. Das Projekt wurde als „Best student project“ ausgezeichnet. © Hanser/Thyrauer

  • Leichtbauelement, entwickelt von Autodesk Research für die Raumfahrt. © Hanser/Thyrauer

    Leichtbauelement, entwickelt von Autodesk Research für die Raumfahrt. © Hanser/Thyrauer

  • Rolf Lenk fertigte mit der 3DMP Metalldruck-Technologie eine Radsatzlagerhaube als Ersatzteil für die Deutsche Bahn. © Hanser/Thyrauer

    Rolf Lenk fertigte mit der 3DMP Metalldruck-Technologie eine Radsatzlagerhaube als Ersatzteil für die Deutsche Bahn. © Hanser/Thyrauer

  • Das BCS Bamboo Connection System wurde an der Bauhaus Universität Weimar und der TU München entwickelt. © Hanser/Thyrauer

    Das BCS Bamboo Connection System wurde an der Bauhaus Universität Weimar und der TU München entwickelt. © Hanser/Thyrauer

  • Unterstützung für Blinde verspricht Finbo, entwickelt von der 3YourMind GmbH. © Hanser/Thyrauer

    Unterstützung für Blinde verspricht Finbo, entwickelt von der 3YourMind GmbH. © Hanser/Thyrauer

  • Dank Materialise gibt es jetzt auch Skistiefel mit individuell angepasstem Innenschuh. © Hanser/Thyrauer

    Dank Materialise gibt es jetzt auch Skistiefel mit individuell angepasstem Innenschuh. © Hanser/Thyrauer

  • Von der Universität der Künste in Berlin kommen die "Morphables", programmable textiles. © Hanser/Thyrauer

    Von der Universität der Künste in Berlin kommen die "Morphables", programmable textiles. © Hanser/Thyrauer

  • AM-Fräser für die Raumfahrtindustrie, ein Wettbewerbsbeitrag aus Australien. © Hanser/Thyrauer

    AM-Fräser für die Raumfahrtindustrie, ein Wettbewerbsbeitrag aus Australien. © Hanser/Thyrauer

  • EOS feiert sein 30-jähriges Firmenjubiläum. Die Messe Erfurt steuert einen leckeren Kuchen bei – vom Konditor, nicht aus dem 3D-Drucker. © Hanser/Thyrauer

    EOS feiert sein 30-jähriges Firmenjubiläum. Die Messe Erfurt steuert einen leckeren Kuchen bei – vom Konditor, nicht aus dem 3D-Drucker. © Hanser/Thyrauer

  • Wieder mit dabei: der FabBus der RWTH Aachen © Hanser/Thyrauer

    Wieder mit dabei: der FabBus der RWTH Aachen © Hanser/Thyrauer

  • Rund 100 renommierte Referenten gestalteten die insgesamt 14 Foren der Kongressmesse, die z.B. die AM in der Automobilindustrie behandelten. © Hanser/Thyrauer

    Rund 100 renommierte Referenten gestalteten die insgesamt 14 Foren der Kongressmesse, die z.B. die AM in der Automobilindustrie behandelten. © Hanser/Thyrauer

  • Im Foyer des Kongresscenters war auch Gelegenheit zum Schmökern. © Hanser/Thyrauer

    Im Foyer des Kongresscenters war auch Gelegenheit zum Schmökern. © Hanser/Thyrauer

  • © Hanser/Thyrauer

    © Hanser/Thyrauer

  • Cell Core beschäftigt sich mit Leichtbaustrukturen, im Bild ein Spoiler eines Rennwagens. © Hanser/Thyrauer

    Cell Core beschäftigt sich mit Leichtbaustrukturen, im Bild ein Spoiler eines Rennwagens. © Hanser/Thyrauer

  • Zwischendurch gibt´s einen Frucht-Cocktail bei 3DION. Die 3D-Druck-Brancheninitiative des RGF will herstellerneutral Anwender, Schulen und Industrie miteinander vernetzen. © Hanser/Harms

    Zwischendurch gibt´s einen Frucht-Cocktail bei 3DION. Die 3D-Druck-Brancheninitiative des RGF will herstellerneutral Anwender, Schulen und Industrie miteinander vernetzen. © Hanser/Harms

  • Vollkeramische Heizplatten von Bach RC ermöglichen schnelle Aufheizraten, eine homogene Temperaturverteilung und sehr gute Regelgenauigkeit. © Hanser/Thyrauer

    Vollkeramische Heizplatten von Bach RC ermöglichen schnelle Aufheizraten, eine homogene Temperaturverteilung und sehr gute Regelgenauigkeit. © Hanser/Thyrauer

  • Das Netzwerk Strahlschmelzen existiert seit 2010. Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Bündelung und Weiterentwicklung des Know-hows zum metallischen 3D-Druck. In den Vitrinen stehen u.a. Exponate der Hirschvogel Automotive. © Hanser/Thyrauer

    Das Netzwerk Strahlschmelzen existiert seit 2010. Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Bündelung und Weiterentwicklung des Know-hows zum metallischen 3D-Druck. In den Vitrinen stehen u.a. Exponate der Hirschvogel Automotive. © Hanser/Thyrauer

  • Das Formula Student-Team der Uni Ilmenau zeigte sein Fahrzeug vom letztjährigen Wettbewerb. Es fährt sowohl konventionell als auch elektrisch. © Hanser/Thyrauer

    Das Formula Student-Team der Uni Ilmenau zeigte sein Fahrzeug vom letztjährigen Wettbewerb. Es fährt sowohl konventionell als auch elektrisch. © Hanser/Thyrauer

  • Für die komplizierten Geometrien additiv gefertigter Teile hat GOM Messmaschinen mit Computertomographie entwickelt. Damit lassen sich auch innenliegende Strukturen messen. © Hanser/Thyrauer

    Für die komplizierten Geometrien additiv gefertigter Teile hat GOM Messmaschinen mit Computertomographie entwickelt. Damit lassen sich auch innenliegende Strukturen messen. © Hanser/Thyrauer

  • Den Formeinsatz für diese Apfel-Box hat Speedpart komplett 3D-gedruckt und dadurch die Kühlung optimiert. © Hanser/Thyrauer

    Den Formeinsatz für diese Apfel-Box hat Speedpart komplett 3D-gedruckt und dadurch die Kühlung optimiert. © Hanser/Thyrauer

  • Die Firma Rimo entwickelt Carts mit Unterstützung von SolidWorks-Software. © Hanser/Thyrauer

    Die Firma Rimo entwickelt Carts mit Unterstützung von SolidWorks-Software. © Hanser/Thyrauer

  • Am Stand von Fraunhofer generativ © Hanser/Thyrauer

    Am Stand von Fraunhofer generativ © Hanser/Thyrauer

  • Additive Industries stellt ein Modell seines Metall-3D-Druck-System MetalFAB1 aus. In das modularen System können bis zu vier Bauräume integriert werden: für die Serienproduktion auf industrieller Ebene. © Hanser/Thyrauer

    Additive Industries stellt ein Modell seines Metall-3D-Druck-System MetalFAB1 aus. In das modularen System können bis zu vier Bauräume integriert werden: für die Serienproduktion auf industrieller Ebene. © Hanser/Thyrauer

  • bkl und Partner haben ein Werkzeugkonzept entwickelt, mit dem  sich die Oberflächenqualität beim Partikelschäumen bis zum Hochglanz steigern lässt. © Hanser/Thyrauer

    bkl und Partner haben ein Werkzeugkonzept entwickelt, mit dem sich die Oberflächenqualität beim Partikelschäumen bis zum Hochglanz steigern lässt. © Hanser/Thyrauer

  • Gesehen bei Solidtec: Schalldämpfereinsatz aus dem 3D-Drucker. © Hanser/Thyrauer

    Gesehen bei Solidtec: Schalldämpfereinsatz aus dem 3D-Drucker. © Hanser/Thyrauer

  • Gesehen bei Materialise © Hanser/Thyrauer

    Gesehen bei Materialise © Hanser/Thyrauer

  • Als Aussteller dabei: Joke © Hanser/Thyrauer

    Als Aussteller dabei: Joke © Hanser/Thyrauer

  • War gerne für Sie vor Ort: Form+Werkzeug-Redakteurin Susanne Thyrauer © Hanser/Harms

    War gerne für Sie vor Ort: Form+Werkzeug-Redakteurin Susanne Thyrauer © Hanser/Harms

  • © Hanser/Thyrauer

    © Hanser/Thyrauer

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Der neue Termin liegt etwa sechs Wochen früher als in den vergangenen Jahren. Damit kommt die Messe einem Wunsch von Ausstellern und Besuchern nach und verlegt die zum 17. Mal stattfindende Veranstaltung wieder in den ursprünglichen Zeitraum zurück, sozusagen „back to the roots“.

Messeprofil wird geschärft

Nicht nur Name und Termin ändern sich, die Messeleitung will auch das inhaltiche Profil der Kongressmesse schärfen. „Die Rapid.Tech 3D ist die einzige Veranstaltung, die sich sowohl an Anwender als auch Entwickler generativer Fertigungstechnik richtet. Unter dem Motto ‚Verstehen.Sehen.Erleben‘ bringen wir Nutzer und Anbieter noch gezielter zusammen“, erläutert Michael Kynast, Geschäftsführer der Messe Erfurt GmbH, und verweist auf die drei wesentlichen Elemente dafür:

  • den internationalen Fachkongress, auf dem führende Wissenschaftler und Experten aus der Praxis neueste Erkenntnisse zum industriellen 3D-Druck branchenspezifisch vermitteln,
  • die Fachausstellung, auf der Firmen und Forschungseinrichtungen aktuelle Produkte und Technologien präsentieren,
  • den gemeinsamen Ideenaustausch und die Anbahnung von Projekten beim Netzwerken – in den Fachforen, an den Messeständen, beim Netzwerkabend und in speziellen Networking-Corners sowie digital mit der Rapid.Tech 3D-App.

„Zusammengefasst ist die Rapid.Tech 3D der perfekte Dreiklang: Kongress – Messe – Networking“, fasst Kynast den Mehrwert für Aussteller und Besucher zusammen.
Mehr Informationen zur Rapid.Tech 3D 2020 finden Sie hier.

Weiterführende Information
  • Additive Fertigung

    Thema des Monats November 2019

    Kaum eine Technologie entwickelt sich so rasant wie die additive Fertigung. Das betrifft inzwischen nicht mehr nur den 3D-Druck per se, sondern ebenso vor- und nachgelagerte Prozesse sowie die Frage nach der Durchgängigkeit der Daten.   mehr

  • 02.07.2019

    Rapid.Tech 2019 zog 4500 Besucher an

    Erfurter Kongressmesse war drei Tage lang der Hotspot des 3D-Drucks

    100 Referenten und 180 Aussteller verschaffen Einblicke in Gegenwart und Zukunft der additiven Fertigung.   mehr

Unternehmensinformation

Messe Erfurt GmbH

Gothaer Strasse 34
DE 99094 Erfurt
Tel.: 0361 400-0
Fax: 0361 400-1111

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