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27.11.2017

17. Internationales Kolloquium Werkzeugbau mit Zukunft

Breites Themenspektrum und Podiumsdiskussion

Ein hochkarätiges Programm wurde den Teilnehmern des Internationalen Kolloquiums Werkzeugbau mit Zukunft geboten. Dabei reichten die Themen der Referenten von Smart Manufacturing, Time to Market, Additive Fertigung, vernetzte Forschung und Entwicklung bis hin zur Podiumsdiskussion ‚Vernetzte Wertschöpfung im Werkzeugbau‘.

  • © Hanser/Schröder

    Willkommen zum Werkzeugbau-Kolloquium im Quellenhof Aachen … © Hanser/Schröder

  • © Hanser/Schröder

    Großes Auditorium mit über 200 Teilnehmern beim Internationalen Kolloquium. © Hanser/Schröder

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    Prof. Dr. Günther Schuh, Direktor des WZL der RWTH Aachen und des Fraunhofer IPT beim Eröffnungsvortrag. © Hanser/Schröder

  • © Hanser/Schröder

    Katerfrühstück aus Zitrusfrüchten für diejenigen, die am Vorabend - nach der Preisverleihung zum Werkzeugbau des Jahres - zu lange gefeiert haben … © Hanser/Schröder

  • © Hanser/Schröder

    Science Fiction oder Realität? Dr. Markus Große-Böckmann von Oculavis berichtet über den Einsatz von Smart Glasses im Werkzeugbau. © Hanser/Schröder

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    In den Pausen gibt’s Zeit zum Austausch und dem Besuch der ausstellenden Partner … © Hanser/Schröder

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    Smart Manufacturing im Werkzeugbau – so das Thema von Dr. Jan Dittmann, Leiter Werkzeugbau München & Dingolfing bei der BMW Group. © Hanser/Schröder

  • © Hanser/Schröder

    Podiumsdiskussion zum Thema vernetzte Wertschöpfung im Werkzeugbau ... © Hanser/Schröder

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    Podiumsdiskussion zum Thema vernetzte Wertschöpfung im Werkzeugbau ... © Hanser/Schröder

  • © Hanser/Schröder

    … an der sich das Publikum mit vorher gestellten Fragen beteiligen konnte. © Hanser/Schröder

  • © Hanser/Schröder

    © Hanser/Schröder

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Dabei wurde immer der Bogen zur Praxis geschlagen: So setzt der QsQ Werkzeug- und Vorrichtungsbau heute schon Smart Glasses ein – und berichtete über Vor- und Nachteile des Systems. Dr. Jan Dittmann, Werkzeugbauleiter von BMW, gab Einblicke in das Smart Manufacturing-System seines internen Werkzeugbaus. Judith Schulte-Loh, Moderatorin der Podiumsdiskussion, forderte die Gesprächsteilnehmer auf der Bühne mit konkreten Fragen zum Thema agiler Werkzeugbau, Digitalisierung, Automatisierung und Einkaufsplattformen heraus.

Letztendlich nahmen die Teilnehmer eine Menge an Ideen mit, um sich für die Zukunft gut aufzustellen. Denn: „Ein Werkzeugbaubetrieb verkauft nicht Stahl und Eisen, sondern Wissen“, wie Prof. Dr. Schuh betonte.

Weiterführende Information
  • 27.11.2017

    7. Jahrestreffen der WBA Aachen

    120 Mitglieder tauschen sich aus

    Rund 120 Mitglieder der WBA Werkzeugbau Akademie Aachen trafen sich Ende November zur traditionellen Jahresabschlussveranstaltung in Aachen. Auf der Agenda stehen Berichte über laufende Forschungen, der Beschluss neuer Projekte – und eine Menge Austausch.   mehr

  • 23.11.2017

    Festo Polymer ist „Werkzeugbau des Jahres 2017“

    Branchensieger im Wettbewerb Excellence in Production gekürt

    Wer die Kategorie-Sieger sind und welche Kriterien für den Sieg entscheidend waren.   mehr

Unternehmensinformation

Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT

Steinbachstr. 17
DE 52074 Aachen
Tel.: 0241 8904-0
Fax: 0241 8904-198

RWTH Aachen Werkzeugmaschinenlabor WZL

Steinbachstraße 19
DE 52074 Aachen
Tel.: 0241 80-27400
Fax: 0241 80-22293

Januar 2018

Additive Fertigung: Produktneuheiten und Highlights von der formnext

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