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24.08.2020

Ausbildung: Investition lohnt sich

Ein besonderer Jahrgang bei Müller Präzisionswerkzeuge

Um dem Fachkräftemangel in der ländlichen Region vorzubeugen, investiert die K.-H. Müller Präzisionswerkzeuge GmbH aus dem rheinland-pfälzischen Sien besonders viel Zeit und Geld in die Ausbildung ihres Nachwuchses, etwa durch eine übertarifliche Bezahlung und einen eigenen Azubi-Shuttle für den Arbeitsweg. Das Engagement zahlt sich aus: Kürzlich haben gleich vier Auszubildende ihr erstes Lehrjahr mit einem Einser-Schnitt abgeschlossen.

„Normalerweise gibt es ein oder zwei sogenannte ‚Überflieger‘ in jedem Jahrgang“, erklärt Mathias Schmidt, geschäftsführender Gesellschafter bei Müller. „Das aber alle Auszubildenden eines Jahrgangs einen Einser-Schnitt im ersten Lehrjahr erreichen, ist außergewöhnlich gut.“

Die Azubis von Müller Präzsionswerkzeuge © Müller

Die Azubis von Müller Präzsionswerkzeuge © Müller

Gute Arbeitsatmosphäre wirkt sich positiv auf die Leistung aus

Marc Owtscharenko (17), Constantin Forster (21) und Felix Schneider (17) lernen bei Müller den Beruf des Präzisionswerkzeugmechanikers; Verena Schüler (21) macht eine Ausbildung zur Industriekauffrau. Alle vier Auszubildenden haben das erste Lehrjahr mit Bravour absolviert. Aber nicht nur sie: Auch Jessica Tönnes, die gerade bei Müller in ihr drittes Lehrjahr gestartet ist, hat exzellente Ergebnisse erzielt. Fragt man die jungen Talente, was bei Müller besonders leistungsfördernd sei, sind sich alle einig: die positive Arbeitsatmosphäre im Betrieb. „Es ist sehr familiär und ein tolles Miteinander“, sagt Verena Schüler. „Die etablierten Mitarbeiter unterstützen uns jüngere, wo sie nur können. Dabei lernt Jung von Alt und umgekehrt“, ergänzt die angehende Industriekauffrau. „Die Arbeitsatmosphäre hier ist sehr motivierend. Unsere Ausbilder geben uns viel Freiraum und wir können uns in unserer Arbeit frei entfalten“, bestätigt Felix Schneider.

Besondere Angebote für Auszubildende

Um junge Talente aus der Region zu gewinnen, bietet Müller attraktive Anreize und Angebote. Um beispielsweise das Einzugsgebiet der potenziellen Auszubildenden zu erweitern, hat der Werkzeugspezialist ein sogenanntes „Azubi-Shuttle“ ins Leben gerufen. Die minderjährigen Auszubildenden werden damit von zu Hause abgeholt, in den Betrieb gefahren und nach Feierabend wieder nach Hause gebracht. „Gerade hier auf dem Land fährt nur selten ein Bus und dieser benötigt viel zu lange für den Arbeitsweg. Einer unserer Auszubildenden hat einen einfachen Arbeitsweg von 30 Kilometern. Ohne den Azubi-Shuttle hätte er aus organisatorischen Gründen bei uns keine Stelle antreten können“ erklärt Martina Schwenk, Personalreferentin bei Müller. Darüber hinaus bietet Müller eine übertarifliche Bezahlung – auch dies ist ein Anreiz für junge Menschen.

Ambitioniert in die Zukunft

Auch für die Zukunft haben die „Überflieger“ bereits konkrete Pläne. „Mein Wunsch ist es, nach der Ausbildung auf die Meisterschule zu gehen“, erklärt Constantin Forster. Auch Felix Schneider möchte seinen Meister machen. Verena Schüler plant im Anschluss an ihre Ausbildung ein Studium. Die Auszubildenden haben also nicht nur die Gegenwart im Griff, sondern auch die Zukunft fest im Blick.

Weiterführende Information
  • 06.08.2020

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