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FORM + Werkzeug 03/2014

Editorial

Zündende Ideen

Susanne Schröder (Bild: H.Zett)

Susanne Schröder
(Bild: H.Zett)

»Wenn wir kein Geld haben, dann brauchen wir wenigstens gute Ideen«, so eine Weisheit von Oskar Lafontaine.

Gute Ideen, um seinen Betrieb erfolgreich zu führen – und das auch langfristig –, brauchen wir alle. Aber nicht alle haben ein paar Millionen in der Hinterhand für neue Investitionen. Geld ausgeben allein reicht allerdings auch nicht als Unternehmensstrategie. Entscheidend ist herauszufinden, wo die eigenen Kompetenzen liegen, welche Bereiche ausgelagert werden können, wo Nischen zu finden sind.

Dieses Heft zeigt ganz unterschiedliche Ansätze zu diesem Thema. Das WZL aus Aachen berät Werkzeugbauten strategisch, zum Beispiel den internen Werkzeugbau der Schweizer Oskar Rüegg AG (Bericht ab Seite 20 ). Die Experten aus Aachen gaben konkrete Tipps für eine Neuausrichtung.

›Automation extrem‹ betreibt der interne Werkzeugbau von Daimler (Beitrag ab Seite 36 ). Hier werden Roboterzellen in den Fertigungsfluss integriert. Es wird am Plug-in-Werkzeug gearbeitet.

Das Gegenteil davon praktiziert die Firma Krayer aus Langenargen. Hier wird in der Produktion zum Teil noch von Hand gearbeitet (Artikel ab Seite 22 ) – für die Herstellung kleiner bis mittlerer Serien die richtige Strategie.

Bei Werkzeugbau Ruhla (Leserporträt von Marco Schülken ab Seite 16 ) steht das Netzwerken im Vordergrund. Seine Kontakte pflegt das Unternehmen international – die Exportquote liegt bei 50 Prozent.

Viel Spaß beim Ideenfinden wünscht Ihnen

Susanne Schröder

susanne.schroeder <AT> hanser.de

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Editorial

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Kurzcharakteristik

Die FORM + Werkzeug ist ein Branchenmagazin, das sich an die Entscheidungsträger der Werkzeug- und Formenbaubranche richtet. Sie enthält exklusive Reportagen und redaktionelle Berichterstattung zu Branchenthemen und -veranstaltungen. Dabei wird die gesamte Prozesskette von der Werkzeugkonstruktion über Fertigungstechnologien bis hin zu betrieblichen Abläufen abgedeckt.

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