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05/2011

Editorial

Von Wölfen und Schafen

Editorial

Einige Branchen boomen – noch. Banken, Börse & Co. jedoch kriseln – mal wieder! Nur nicht deren Selbstverständnis und deren Gehälter. Warum werden diese Finanzleute einfach nicht schlauer? Man könnte meinen, der computergestützte Hochfrequenzhandel an den Börsen habe sich verselbstständigt und agiere an den Beteiligten vorbei. Gleich dem Hypercomputer HAL, der in dem visionären Film “2001” versucht, dem Menschen die Handlungshoheit abzunehmen. Die Börse, besonders deren Wettbegierige und Leerverkäufer, haben kaum mehr etwas mit der Realwirtschaft zu tun und folgen den Vorgaben automatisierter Finanzalgorithmen. Real dagegen sind solide arbeitende Wirtschaftsbranchen wie beispielsweise der zum Großteil kleinbetrieblich geprägte Werkzeugbau. Real sind auch Investoren, die ruinös haushaltende Staaten in der Bonität weiter herabstufen – die Folgen sehen wir seit Wochen am Finanzmarkt. Statt sich auf klare und strenge Regeln zum Eindämmen ungestümen Finanzgebahrens zu einigen, agieren die politisch Verantwortlichen als Feuerwehr und versuchen weiter, mit Abermilliarden zu löschen, was noch zu löschen ist. Viele Beteiligte aus Finanzwirtschaft und Politik zeigen oft wenig Lernbereitschaft, massig Herdentrieb und viel Kurzsichtigkeit. Diese Wesensmerkmale haben sie mit einem Tier gemeinsam, und ein Vergleich mit ihm drängt sich uns geradezu auf – dem Schaf. Von dem heißt es ja recht treffend in etwa: “Ein Schaf sieht oft nur wenige Schritte weit. Einige Schritte weiter sieht es wieder frisches Grünzeug und stürzt sich gierig drauf. Und so kommt es vom Weg ab.” Wohin der führen kann? Beim Schaf in den Rachen eines Wolfs. Bei der Finanzwirtschaft in den Super-GAU einer globalen Krise.

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Kurzcharakteristik

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