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02/2012

Editorial

Vertrauenssache

Editorial

Es heißt recht treffend: Wer nichts vorantreibt (z. B. Innovationen, Markterschließung), der wird vorangetrieben (vom Wettbewerb, den Kosten). Der Vorantreiber hat Gestaltungsfreiheit, der Vorangetriebene weniger – er befindet sich oft im Zugzwang. Vor allem als Inhaber einer familiär geführten Mittelstandsfirma hat man es in der Hand. Dieser hat mehr als der Manager eines börsennotierten Konzerns die Freiheit, Vorhaben im Betrieb zu gestalten und etwas zu wagen. Das ist meist leichter gesagt als getan. Und trotzdem ist es möglich, denn der Inhaber eines Mittelstandsunternehmens hat dem Manager des Großkonzerns jetzt eine ganz wichtige Charaktereigenschaft voraus: Vertrauen! Kaum zu glauben, aber es ist so – der Umfrage des Berliner Forsa-Instituts nach zumindest. Auf die Frage, wem die Menschen hierzulande denn das meiste Vertrauen entgegenbringen, rangiert (nach der Polizei auf Platz eins) an zweiter Stelle (mit nur einem Prozent weniger) wer? Nicht der Papst, nicht der Bundespräsident, der Global-AG-Konzernmanager schon gar nicht und der Investmentbanker sowie der Hedgefondsmanager überhaupt nicht. Die Drei Letzteren finden sich in dem Vertrauensranking der Umfrage, ziemlich abgeschlagen, ganz weit hinten. Nichts von alledem! Nein, der eigene Arbeitgeber, der Firmenchef des Mittelstands (wie in vielen Branchen üblich – so auch im Werkzeugbau) genießt das größte Vertrauen. Erst dann kommen Universitäten, Ärzte, Umweltorganisationen, Gerichte und andere. Wer hätte das gedacht? Dieser Vertrauensvorsprung gewährt dem Inhaber einer Mittelstandsfirma eher den Zuspruch der Angestellten, die Projekte und Vorhaben seines Unternehmens voranzutreiben. Sie haben als Firmenchef nun das per Umfrage belegte Vertrauen zu handeln – aber auch die Verantwortung dafür.

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