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FORM + Werkzeug 01/2016

Überwiegend heiter

Editorial

Susanne Schröder ist Chefredakteurin der FORM+Werkzeug © Hanser/ H. Zett

Susanne Schröder ist Chefredakteurin der FORM+Werkzeug © Hanser/ H. Zett

Wie sind die Aussichten im Werkzeug- und Formenbau 2016? Gut, meinen die Experten vom WZL der RWTH Aachen und des Fraunhofer IPT. Sie haben die Fertigung der Werkzeugbauten näher unter die Lupe genommen und festgestellt, dass in den vergangenen zehn Jahren die Gleichteilquote von neun auf 23 Prozent angestiegen ist; die Varianz an Werkzeugkomponenten wurde reduziert. Fazit: Die Standardisierung ist angekommen. Zudem wurden die Maschinenparks automatisiert. Mittlerweile sind 38 Prozent aller Fräszentren verkettet. Allerdings trübt der demografische Wandel die guten Aussichten etwas ein. So sank die Azubiquote von 15 auf 10 Prozent.

Marco Schülken, Vorsitzender des VDMA Werkzeugbau, sieht dieses Problem auch, wie er im zweiten Beitrag zum Thema ausführt: "In 2015 hat jedes dritte Unternehmen Personal aufgebaut. Und es wären sicher noch mehr gewesen, wenn es nicht so schwierig wäre, Fachkräfte zu finden." Doch die Grundstimmung ist positiv. So wurden 2015 in Deutschland mit dem Verkauf von Werkzeugen und Formen rund fünf Milliarden Euro erwirtschaftet – ein Rekordergebnis! Auch für dieses Jahr erwartet der Verband gute Zahlen. Der Umsatz soll um fünf Prozent zulegen. Die Auslastung der Betriebe sei gut, und über die Hälfte der Unternehmen schieben Überstunden.

In unserer jüngsten Online-Umfrage bestätigen Sie als Leser diesen Trend: Über 90 Prozent der Teilnehmer rechnen mit mindestens fünf Prozent Umsatzsteigerung. Durchaus sonnige Aussichten also für 2016.

Viel Spaß beim Lesen der Form+Werkzeug wünscht Ihnen

Susanne Schröder, Chefredakteurin

susanne.schroeder <AT> hanser.de

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Kurzcharakteristik

Die FORM + Werkzeug ist ein Branchenmagazin, das sich an die Entscheidungsträger der Werkzeug- und Formenbaubranche richtet. Sie enthält exklusive Reportagen und redaktionelle Berichterstattung zu Branchenthemen und -veranstaltungen. Dabei wird die gesamte Prozesskette von der Werkzeugkonstruktion über Fertigungstechnologien bis hin zu betrieblichen Abläufen abgedeckt.

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