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06/2013

Editorial

Span oder nicht Span

Editorial

Jetzt hat sogar Arburg, Hersteller von Spritzgießmaschinen, auf der Messe K eine additive Maschine vorgestellt. Und sowohl Hermle als auch DMG präsentieren auf der Euromold Bearbeitungszentren, die additive Fertigung und Fräsen kombinieren. Es kommt also Bewegung in den 3D-Markt. Dabei waren wir uns doch gar nicht sicher, ob der Werkzeugbau sie wirklich braucht, die additive Fertigung. Fakt ist, dass die Maschinenparks der deutschen Werkzeugbauten zu 35 Prozent aus 5-Achs-Fräsmaschinen bestehen. Denn trotz rasanter Fortschritte sind die Prozesszeiten bei den generativen Verfahren immer noch lang. Auch in Sachen Oberflächengenauigkeit kann die Zerspanung punkten. Andererseits werden generativ filigrane und komplexe Geometrien gefertigt, die konventionell nicht herstellbar sind. Es lassen sich damit konturnahe Kühlungen schaffen, die für deutlich kürzere Zykluszeiten sorgen. Eins ist bei allen Diskussionen klar: Das Herzstück des Werkzeugbaus ist und bleibt die Maschine. Und das zentrale Bestreben der Fertigungsverantwortlichen ist es, im Sinne der Wettbewerbsfähigkeit das Optimum aus den Maschinen herauszuholen. Sei es durch neue Frässtrategien, nebenzeitreduzierende Spannsysteme oder durch Automatisierung.

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Kurzcharakteristik

Die FORM + Werkzeug ist ein Branchenmagazin, das sich an die Entscheidungsträger der Werkzeug- und Formenbaubranche richtet. Sie enthält exklusive Reportagen und redaktionelle Berichterstattung zu Branchenthemen und -veranstaltungen. Dabei wird die gesamte Prozesskette von der Werkzeugkonstruktion über Fertigungstechnologien bis hin zu betrieblichen Abläufen abgedeckt.

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