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FORM + Werkzeug 05/2014

Editorial

Marke Werkzeugbau

Susanne Schröder (Bild: H.Zett)

Susanne Schröder
(Bild: H.Zett)

“Der deutsche Werkzeug- und Formenbau ist eine Marke”, betonte vor Kurzem Professor Thomas Seul, Präsident des VDWF, auf einem Anwenderforum in Chemnitz, zu dem die beiden Branchenverbände VDMA und VDWF gemeinsam eingeladen hatten. “Wir sind uns dessen gar nicht so richtig bewusst. Wir müssten das viel öfter mit stolzerfüllter Brust sagen. In anderen Ländern beneidet uns die Branche um unsere Kompetenzen in Bereichen Projektierung, Herstellung und unsere Qualitätsstandards.” Man müsse aber auch etwas dafür tun, dass dies so bleibt. Ein wichtiges Kriterium dafür sei der ständige Austausch zwischen Herstellern und Anwendern der Branche. Zum Beispiel auf so einer Veranstaltung wie in Chemnitz.

Zum zweiten Mal fand das verbandsübergreifende Treffen statt. »VDMA und VDWF sind näher zusammengerückt. Wir haben einen freundschaftlichen Austausch und ticken relativ ähnlich – wir haben ja auch die Schnittmengen dazu«, sagt Marco Schülken, Vorsitzender der Fachabteilung Werkzeugbau beim VDMA.

Den Teilnehmern wurde ein interessanter Themenmix geboten: Die Vorträge reichten von der Werkzeugtechnik über Standardisierungskonzepte bis hin zum wichtigen Thema Weiterbildung. Und in den Pausen gab es selbstverständlich genügend Zeit zum Austausch. Mir gefällt es, dass in unserer kleinen Branche die Kräfte gebündelt werden – und Interessen gemeinsam vertreten werden.

Vielleicht treffen wir uns auf der Fakuma zu einem Austausch? Sie finden uns in Halle B3, Stand 3202.

Susanne Schröder

susanne.schroeder <AT> hanser.de

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Kurzcharakteristik

Die FORM + Werkzeug ist ein Branchenmagazin, das sich an die Entscheidungsträger der Werkzeug- und Formenbaubranche richtet. Sie enthält exklusive Reportagen und redaktionelle Berichterstattung zu Branchenthemen und -veranstaltungen. Dabei wird die gesamte Prozesskette von der Werkzeugkonstruktion über Fertigungstechnologien bis hin zu betrieblichen Abläufen abgedeckt.

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