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06/2010

Editorial

Letztes Jahr war XXS …

Editorial

… ein Jahr später ist XXL. Die Wirtschaftsdynamik im Lande legt zu. Das alles ist nicht nur der Nachfrage aus Fernost zu verdanken. Auch die Arbeitnehmer hierzulande haben durch Lohnzurückhaltung und Reformbereitschaft dazu beigetragen, das deutsche, exportintensive Geschäftsmodell wieder wettbewerbsfähig zu machen. Um das beneidet uns nun die eine oder andere Nation: Man solle doch bitte weniger exportieren und mehr konsumieren. Das würden wir ja gerne! Aber die spärlichen bis nichtigen Gehaltszuwächse der letzten Jahre sind kaum danach, nun leichtsinning sein sauer verdientes Geld durch unnötigen Konsum wieder zu verpulvern. Die Realität lässt das kaum zu: Die Wirtschaft der USA schwächelt, Chinas Konjunktur läuft heiß, einige Europa-Staaten kriseln. Die Preise wichtiger Industriemetalle steigen, strategische Ressourcen (seltene Erden) verknappen, der Euro verteuert, die inflationäre Dollardruckmaschine rotiert. Das Alles gereicht dem Wirtschaftsstandort Deutschland nicht zum Vorteil. Nach der Krise ist also vor der Krise. Dies umso mehr, als die Politik des billigen Geldes wieder finanziellen Leichtsinn nährt. Den kann sich das Land nicht leisten. Der Werkzeugbau erst recht nicht, denn der Aufschwung im XXL-Format ist bei ihm noch nicht angekommen. Von dem profitiert vor allem die Automobilindustrie – auch auf dem Rücken ihrer Zulieferer wie zum Beispiel dem des Werkzeugbaus. Die Preise für Werkzeuge werden diktiert. Die Margen für unsere Branche sind ruinös. Vorsicht und Weitsicht, aber auch Zuversicht sind geboten.

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Kurzcharakteristik

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