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06/2009

Editorial

Krisenjahr und andere Szenarien – na und?

Editorial

Wir befinden uns in einem wirtschaftlichen Umbruch. Klar ist, dass es wie bisher nicht weitergehen kann. Unklar, wie es weitergehen soll. Manche Wirtschaftsexperten sehen die harten Jahre erst noch vor uns – das bis 2013. Der Kalender der Mayas prophezeit für 2012 noch Schlimmeres, zumindest jedoch das Ende aller glücklichen Tage. Und auch das Buch aller Bücher deutet, dass nach sieben fetten Jahren sieben magere folgen – also bis 2015. Alles halb so wild: Optimisten sehen bereits Licht am Ende des Tunnels. Und die Verursacher des Finanz- und Wirtschaftsdesasters erblicken nicht nur Silberstreifen am Horizont, sondern lassen als Boni zum Fest gleich wieder Golddollars regnen. Sei’s, wie es will. Gejammer hilft ebenso wenig weiter wie Zweckoptimismus/-pessimismus. Dabei sollen Krisen doch auch Chancen bieten: Man könnte Industrien in die Insolvenz schicken, die nur mehr per Subventionen überleben. Man dürfte längst fällige Veränderungen im Unternehmen jetzt anpacken. Man müsste endlich innovativ die Weichen in Richtung Zukunft stellen.

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