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05/2010

Editorial

Kein spendables Förderprogramm …

Editorial

… eher ein blamables Verzögerungsprogramm. So nimmt sich manche politische Entscheidung in Sachen Technik hierzulande aus – siehe zum Beispiel der als Anzeigenkampagne getätigte “Energiepolitische Appell” vieler prominenter Unterzeichner. Statt zukunftsfähige Technologien aufzubauen, gibt man Technologiekompetenz und damit verbundene Wertschöpfung mal wieder ab. Wie üblich nach Fernost. War es gestern die Konsumelektronik, sind es heute erneuerbare Energietechniken, wird es morgen eventuell auch der Werkzeugbau sein – wenn diese Branche nicht mit ihren Spezialisten die Marktnischen besetzt und mit Top-Innovationen wettbewerbsfähig im globalen Markt bleibt. Die Zeichen in Deutschland stehen auf zaudernder Erhaltung statt auf progressiver Gestaltung. Ein Teil unserer politischen und wirtschaftlichen Verantwortlichen setzt auf Technologien von gestern statt auf technische Neuerungen von morgen. Nicht so China. Das Land schickt sich an, nicht mehr die verlängerte Werkbank für den Westen oder die gefürchtete Kopieranstalt zum Nachteil des Westens zu sein. Mit massiven staatlichen Finanzmitteln und Förderhilfen stattet die chinesische Regierung strategisch Technologieprogramme aus – und investiert somit in die Zukunft. Wer da über subventionierte Wettbewerbsverzerrung klagt, der verschanzt sich hinter seiner protektionistischen Sichtweise und verbaut sich die wirtschaftliche Zukunft. Massives Fördern ist allemal besser als massives Zögern. Steuergelder in Technologie und in Ausbildung angelegt, mögen kurzfristig zwar nicht profitabel, aber langfristig rentabel sein.

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