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FORM + Werkzeug 04/2015

Fließende Prozesse

Editorial

Susanne Schröder ist Chefredakteurin der FORM+Werkzeug (Bild: H.Zett)

Susanne Schröder ist Chefredakteurin der FORM+Werkzeug (Bild: H.Zett)

Wenn ein Automobilhersteller seinen Werkzeugbau mit einem flexiblen Fertigungssystem ausstattet, ist das eine richtig große Nummer. Der Einstieg in den industriellen Werkzeugbau macht aus vielen Gründen Sinn: Automatisierte Prozesse sparen Zeit und Geld. Erklärtes Ziel eines süddeutschen OEMs war, die Werkzeugbauteile nach einmaliger Bearbeitung komplett fertig zu haben und im zusammengebauten Zustand nicht mehr zu bearbeiten. Für das Projekt ‚Automatisierte 3- bis 5-Achs- Komplett-/Simultanbearbeitung‘ bekam Hermle den Zuschlag. Nach einer mehrjährigen Evaluierungsphase, in deren Zentrum die komplette Neuausrichtung des Werkzeugbaus stand, ging die Anlage zu Jahresbeginn in Betrieb (Bericht ab Seite 28 ). Durch die komplette Vernetzung aller Prozesselemente wird heute eine vollautomatische Teilefertigung realisiert.

Der Herausforderung ‚Lean Manufacturing in der Einzelteilfertigung‘ stellte sich der Druckgussformenhersteller Schaufler Tooling. Vor drei Jahren begann der Geschäftsführer Reiner Schaufler, die gesamte Fertigung konsequent nach Toyota-Prinzipien umzugestalten. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Produktions- und Montagezeiten sind heute deutlich kürzer (Artikel ab Seite 52 ).

Viel Spaß beim Lesen der Form+Werkzeug wünscht Ihnen

Susanne Schröder, Chefredakteurin
susanne.schroeder <AT> hanser.de

Besuchen Sie uns auf der EMO: vom 5. bis 10. Oktober in Mailand am Stand 35 in Halle 7. www.emo-milano.com

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Kurzcharakteristik

Die FORM + Werkzeug ist ein Branchenmagazin, das sich an die Entscheidungsträger der Werkzeug- und Formenbaubranche richtet. Sie enthält exklusive Reportagen und redaktionelle Berichterstattung zu Branchenthemen und -veranstaltungen. Dabei wird die gesamte Prozesskette von der Werkzeugkonstruktion über Fertigungstechnologien bis hin zu betrieblichen Abläufen abgedeckt.

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