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FORM + Werkzeug 02/2015

Das Profil schärfen

Editorial

Susanne Schröder ist Chefredakteurin der FORM+Werkzeug (Bild: H.Zett)

Susanne Schröder ist Chefredakteurin der FORM+Werkzeug (Bild: H.Zett)

Wer langfristig in der ersten Reihe mit dabei sein will, muss für seine Kunden interessanter Ansprechpartner bleiben. Nur wer ein eigenes Profil entwickelt, bleibt wettbewerbsfähig. Viele Werkzeug- und Formenbauunternehmen suchen sich ihre Nische. Ein Spezialgebiet, in dem sie besonders gut sind und sich von der Konkurrenz abheben. Diese Pole-Position ist oft hart umkämpft, berichtet Dr. Louis Schneider im Unternehmensporträt ab Seite 28 .

Beim Thüringer Branchentreff wurde diskutiert, wie der Werkzeugbau 2020 zukünftig aussieht. Werkzeugbau 4.0, Internationalisierung, intelligente Werkzeuge, neue Materialien und Technologien – was macht den deutschen Werkzeug- und Formenbau überlebensfähig? Was können die Betriebe tun, um in Zukunft vorne mit dabei zu sein?

Auszüge der Podiumsdiskussion finden Sie im Beitrag ab Seite 16 . Großes Thema in Schmalkalden war auch der Nachwuchs: Wie machen wir den Schülern den Beruf des Werkzeugmechanikers schmackhaft? Wir brauchen gute Konzepte, um die jungen Leute zu begeistern. Schön finde ich, dass bei diesem Thema alle an einem Strang ziehen: beispielsweise auf der Sonderfläche ‚MEX:bildung 4.0‘ auf der Moulding Expo.

Viel Spaß beim Lesen der FORM+Werkzeug wünscht Ihnen

Susanne Schröder, Chefredakteurin

susanne.schroeder <AT> hanser.de

Info

Besuchen Sie uns an unseren Messeständen in Stuttgart: Control Halle 7, Stand 7200 und auf der KSS-Messe Halle C2, Stand 2C33

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Kurzcharakteristik

Die FORM + Werkzeug ist ein Branchenmagazin, das sich an die Entscheidungsträger der Werkzeug- und Formenbaubranche richtet. Sie enthält exklusive Reportagen und redaktionelle Berichterstattung zu Branchenthemen und -veranstaltungen. Dabei wird die gesamte Prozesskette von der Werkzeugkonstruktion über Fertigungstechnologien bis hin zu betrieblichen Abläufen abgedeckt.

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