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09.04.2018

Agil oder alles Standard?

3 Fragen, 3 Antworten

Agilität und Querdenken stehen derzeit hoch im Kurs. Auf der anderen Seite hört man immer wieder, dass die Standardisierung der einzige Weg ist, wirtschaftlich zu arbeiten. Wie läuft das in Ihrem Betrieb?

Greifen Sie auf Standards zurück, um Zeitpläne einzuhalten und wirtschaftlich zu fertigen?


Ja, ohne Standards geht gar nichts mehr.

 
54,55%

Nein: Jeder neue Auftrag wird geprüft und diskutiert – und im Zweifel auch mit neuen Methoden oder Mitteln produziert.

0%

Teils, teils.

 
45,45%

Wer bestimmt die Werkzeugkonstruktion?


Wir setzen auf Inhouse-Konstruktion: Allein der Konstrukteur ist für Werkzeugauslegung, standardisierte Elemente und Bestellung der Normalien zuständig.

 
63,64%

In der Regel gibt der Kunde die Konstruktion einschließlich der zu verwendenden Normalien vor.

0%

Wir diskutieren und gehen gerne auch neue Wege, schlagen Kunden z.B. Alternativen vor.

 
36,36%

… Durchgängig bis zur CAM-Programmierung?


Der Werkzeugkonstrukteur legt auch die Spannlagen fest und stellt damit die Weichen fürs CAM.

 
18,18%

Konstruktion und CAM-Programmierung laufen in getrennten Abteilungen.

 
27,27%

Aufträge werden abteilungsübergreifend diskutiert, Ziel ist ein möglichst standardisierter Produktionsablauf.

 
54,55%

Weiterführende Information
  • Unternehmen Zukunft
    FORM + Werkzeug 02/2018, SEITE 28 - 31

    Unternehmen Zukunft

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    Diesen Artikel bieten wir Ihnen mit freundlicher Unterstützung der FORM+Werkzeug-Redaktion kostenlos als PDF-Datei zum Download an.

  • "Agil sein heißt: schnell sein"
    FORM + Werkzeug 03/2017, SEITE 26 - 27

    "Agil sein heißt: schnell sein"

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