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07.11.2019

Formnext 2019: Bilder vorab

Was die Aussteller mitbringen werden …

Additive Fertigung auf 50.000 Quadratmetern, mehr als 740 Aussteller aus 34 Ländern – die Formnext bricht vom 19. bis 22. November wieder Rekorde. Unsere Vorab-Bildergalerie wirft ein Schlaglicht auf das breite Angebot der die Aussteller.

  • Unter der Marke AM Solutions bündelt die Rösler Gruppe alle Aktivitäten rund um das Additive Manufacturing. Das Angebot umfasst nicht nur das Engineering, einschließlich der Optimierung des Produktdesigns für die additive Fertigung, sondern auch den eigentlichen 3D-Druck, die mechanische Nachbearbeitung, die Oberflächenveredelung sowie die Qualitätskontrolle. © Rösler Oberflächentechnik

    Unter der Marke AM Solutions bündelt die Rösler Gruppe alle Aktivitäten rund um das Additive Manufacturing. Das Angebot umfasst nicht nur das Engineering, einschließlich der Optimierung des Produktdesigns für die additive Fertigung, sondern auch den eigentlichen 3D-Druck, die mechanische Nachbearbeitung, die Oberflächenveredelung sowie die Qualitätskontrolle. © Rösler Oberflächentechnik

  • Mit der Software und den Methoden von Altair können Technologieunternehmen ihr Potenzial für Konstruktion und Fertigung vollständig ausschöpfen. Im Bild eine Drohnenstruktur, die bislang größte 3D gedruckte Metallpulverbett-Anwendung der Forschungsinitiative Aeroswift. © Aeroswift

    Mit der Software und den Methoden von Altair können Technologieunternehmen ihr Potenzial für Konstruktion und Fertigung vollständig ausschöpfen. Im Bild eine Drohnenstruktur, die bislang größte 3D gedruckte Metallpulverbett-Anwendung der Forschungsinitiative Aeroswift. © Aeroswift

  • Mit der Software und den Methoden von Altair können Technologieunternehmen ihr Potenzial für Konstruktion und Fertigung vollständig ausschöpfen. Im Bild: Pneumatisch angetriebener Roboter mit  lasergesinterten Leichtbaustrukturen und integrierter Luftführung - eine Weiterentwicklung des Forschungsroboters „DIMAP SCARA“ aus dem DIMAP Forschungsprojekt (GA No. 685937). © Festo

    Mit der Software und den Methoden von Altair können Technologieunternehmen ihr Potenzial für Konstruktion und Fertigung vollständig ausschöpfen. Im Bild: Pneumatisch angetriebener Roboter mit lasergesinterten Leichtbaustrukturen und integrierter Luftführung - eine Weiterentwicklung des Forschungsroboters „DIMAP SCARA“ aus dem DIMAP Forschungsprojekt (GA No. 685937). © Festo

  • Mit der Software und den Methoden von Altair können Technologieunternehmen ihr Potenzial für Konstruktion und Fertigung vollständig ausschöpfen.  Die „Geko Ring Collection“ von Luca Palmini z.B. entstand unter Verwendung von Altair Inspire Studio. © Luca Palmini

    Mit der Software und den Methoden von Altair können Technologieunternehmen ihr Potenzial für Konstruktion und Fertigung vollständig ausschöpfen. Die „Geko Ring Collection“ von Luca Palmini z.B. entstand unter Verwendung von Altair Inspire Studio. © Luca Palmini

  • Mit neuen Materialien, Lasern für die eMobility oder hocheffizienten 3D-Beschichtungsverfahren liefert das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT Ideen für die additive Fertigung. Wissenschaftler des Fraunhofer ILT untersuchen z.B. den Einsatz einer blau emittierenden Laserstrahlquelle in der additiven Fertigung. © Fraunhofer ILT

    Mit neuen Materialien, Lasern für die eMobility oder hocheffizienten 3D-Beschichtungsverfahren liefert das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT Ideen für die additive Fertigung. Wissenschaftler des Fraunhofer ILT untersuchen z.B. den Einsatz einer blau emittierenden Laserstrahlquelle in der additiven Fertigung. © Fraunhofer ILT

  • Mit neuen Materialien, Lasern für die eMobility oder hocheffizienten 3D-Beschichtungsverfahren liefert das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT Ideen für die additive Fertigung. Mit dem Powder Jet Monitor kann erstmals dokumentiert werden, wie Düsen den Pulvergasstrom, die Verteilung der Partikeldichte und andere Parameter beeinflussen. © Fraunhofer ILT

    Mit neuen Materialien, Lasern für die eMobility oder hocheffizienten 3D-Beschichtungsverfahren liefert das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT Ideen für die additive Fertigung. Mit dem Powder Jet Monitor kann erstmals dokumentiert werden, wie Düsen den Pulvergasstrom, die Verteilung der Partikeldichte und andere Parameter beeinflussen. © Fraunhofer ILT

  • Fraunhofer-Experten zeigen auf der formnext, wie der der Sprung in eine neue Technologie-Generation der additiven Fertigung gelingen kann – mit ganzheitlicher Sicht auf die digitale und physische Wertschöpfungskette vom Auftragseingang bis zum fertigen metallischen 3D-Druck-Bauteil. © Fraunhofer ILT

    Fraunhofer-Experten zeigen auf der formnext, wie der der Sprung in eine neue Technologie-Generation der additiven Fertigung gelingen kann – mit ganzheitlicher Sicht auf die digitale und physische Wertschöpfungskette vom Auftragseingang bis zum fertigen metallischen 3D-Druck-Bauteil. © Fraunhofer ILT

  • Funktionale Prototypen fertigt Geberit gerne im SLS-Verfahren auf Anlagen von Sintratec an. Im Bild links der Protyp eines Armaturenanschlusswinkels aus Sintratec TPE, rechts das Serienbauteil aus EPP. © Sintratec

    Funktionale Prototypen fertigt Geberit gerne im SLS-Verfahren auf Anlagen von Sintratec an. Im Bild links der Protyp eines Armaturenanschlusswinkels aus Sintratec TPE, rechts das Serienbauteil aus EPP. © Sintratec

  • Zerspanungsspezialist-Hufschmied informiert über die Potenziale, die werkstoff- und maschinenspezifische Werkzeuge in der Nachbearbeitung 3D-gedruckter Strukturen bieten. © Hufschmied

    Zerspanungsspezialist-Hufschmied informiert über die Potenziale, die werkstoff- und maschinenspezifische Werkzeuge in der Nachbearbeitung 3D-gedruckter Strukturen bieten. © Hufschmied

  • joke Technology hat mit der Eneska postpro eine Lösung für alle Postprocessing-Arbeiten entwickelt: ein dichter, komplett eingehauster Arbeitsraum, ausgestattet mit verschiedenen elektrischen und pneumatischen Werkzeugen sowie leistungsstarken Absaugvorrichtungen mit Explosionsschutz. So können die Fertigungsschritte ohne jeglichen Kontakt zu den Materialien oder Feinstäuben getätigt werden – das bedeutet mehr Sicherheit für Anwender und Betrieb. © Joke

    joke Technology hat mit der Eneska postpro eine Lösung für alle Postprocessing-Arbeiten entwickelt: ein dichter, komplett eingehauster Arbeitsraum, ausgestattet mit verschiedenen elektrischen und pneumatischen Werkzeugen sowie leistungsstarken Absaugvorrichtungen mit Explosionsschutz. So können die Fertigungsschritte ohne jeglichen Kontakt zu den Materialien oder Feinstäuben getätigt werden – das bedeutet mehr Sicherheit für Anwender und Betrieb. © Joke

  • joke Technology hat mit der Eneska postpro eine Lösung für alle Postprocessing-Arbeiten entwickelt: ein dichter, komplett eingehauster Arbeitsraum, ausgestattet mit verschiedenen elektrischen und pneumatischen Werkzeugen sowie leistungsstarken Absaugvorrichtungen mit Explosionsschutz. So können die Fertigungsschritte ohne jeglichen Kontakt zu den Materialien oder Feinstäuben getätigt werden – das bedeutet mehr Sicherheit für Anwender und Betrieb. © Joke

    joke Technology hat mit der Eneska postpro eine Lösung für alle Postprocessing-Arbeiten entwickelt: ein dichter, komplett eingehauster Arbeitsraum, ausgestattet mit verschiedenen elektrischen und pneumatischen Werkzeugen sowie leistungsstarken Absaugvorrichtungen mit Explosionsschutz. So können die Fertigungsschritte ohne jeglichen Kontakt zu den Materialien oder Feinstäuben getätigt werden – das bedeutet mehr Sicherheit für Anwender und Betrieb. © Joke

  • Das CAD-System Catia 5 von Cenit kann jetzt den gesamten 3D-Druck-Prozess von Bauteilen vollständig in einer einzigen Software abbilden – vom Design bis zur Nachbearbeitung. Im Rahmen eines europäischen Forschungsprojekts „Bionic Aircraft“ konnten mit Catia 5 ressourceneffizientere Produktionsverfahren für die Luftfahrt erarbeitet werden. Im Bild: 2D-Supportstruktur in Anlehung einer Verästelung eines Baums. © Fraunhofer-Einrichtung für Additive Produktionstechnologien IAPT

    Das CAD-System Catia 5 von Cenit kann jetzt den gesamten 3D-Druck-Prozess von Bauteilen vollständig in einer einzigen Software abbilden – vom Design bis zur Nachbearbeitung. Im Rahmen eines europäischen Forschungsprojekts „Bionic Aircraft“ konnten mit Catia 5 ressourceneffizientere Produktionsverfahren für die Luftfahrt erarbeitet werden. Im Bild: 2D-Supportstruktur in Anlehung einer Verästelung eines Baums. © Fraunhofer-Einrichtung für Additive Produktionstechnologien IAPT

  • Das CAD-System Catia 5 von Cenit kann jetzt den gesamten 3D-Druck-Prozess von Bauteilen vollständig in einer einzigen Software abbilden – vom Design bis zur Nachbearbeitung. Im Rahmen eines europäischen Forschungsprojekts „Bionic Aircraft“ konnten mit Catia 5 ressourceneffizientere Produktionsverfahren für die Luftfahrt erarbeitet werden. Im Bild: Gradierte Gitter-Support-Struktur.  © Fraunhofer-Einrichtung für Additive Produktionstechnologien IAPT

    Das CAD-System Catia 5 von Cenit kann jetzt den gesamten 3D-Druck-Prozess von Bauteilen vollständig in einer einzigen Software abbilden – vom Design bis zur Nachbearbeitung. Im Rahmen eines europäischen Forschungsprojekts „Bionic Aircraft“ konnten mit Catia 5 ressourceneffizientere Produktionsverfahren für die Luftfahrt erarbeitet werden. Im Bild: Gradierte Gitter-Support-Struktur. © Fraunhofer-Einrichtung für Additive Produktionstechnologien IAPT

  • Die FIT Additive Manufacturing Group hat ein 3D-gedrucktes Retabel für die Kirche St. Laurentius in Mühldorf gefertigt. Das Kunstwerk ragt acht Meter hinter dem Altar in die Höhe und beeindruckt durch seine komplexe Gitterstruktur und die spezielle, goldfarbene Beschichtung. © FIT

    Die FIT Additive Manufacturing Group hat ein 3D-gedrucktes Retabel für die Kirche St. Laurentius in Mühldorf gefertigt. Das Kunstwerk ragt acht Meter hinter dem Altar in die Höhe und beeindruckt durch seine komplexe Gitterstruktur und die spezielle, goldfarbene Beschichtung. © FIT

  • Die FIT Additive Manufacturing Group hat ein 3D-gedrucktes Retabel für die Kirche St. Laurentius in Mühldorf gefertigt. Das Kunstwerk ragt acht Meter hinter dem Altar in die Höhe und beeindruckt durch seine komplexe Gitterstruktur und die spezielle, goldfarbene Beschichtung. © FIT

    Die FIT Additive Manufacturing Group hat ein 3D-gedrucktes Retabel für die Kirche St. Laurentius in Mühldorf gefertigt. Das Kunstwerk ragt acht Meter hinter dem Altar in die Höhe und beeindruckt durch seine komplexe Gitterstruktur und die spezielle, goldfarbene Beschichtung. © FIT

  • Die DMP Flex 350 von GF Machining Solutions ist der Nachfolger des 3D-Metalldruckers ProX DMP 320. Die robuste, flexible 3D-Drucklösung druckt Teile mit Abmessungen bis zu 275 x 275 x 380 mm und aus den anspruchsvollsten Legierungen. Optimiert für die Anwendungsentwicklung, Produktion sowie die Forschung und Entwicklung, schafft die Maschine mit integrierter 3DXpert-Software die Voraussetzungen für Qualität und Produktivität. © GF Machining Solutions

    Die DMP Flex 350 von GF Machining Solutions ist der Nachfolger des 3D-Metalldruckers ProX DMP 320. Die robuste, flexible 3D-Drucklösung druckt Teile mit Abmessungen bis zu 275 x 275 x 380 mm und aus den anspruchsvollsten Legierungen. Optimiert für die Anwendungsentwicklung, Produktion sowie die Forschung und Entwicklung, schafft die Maschine mit integrierter 3DXpert-Software die Voraussetzungen für Qualität und Produktivität. © GF Machining Solutions

  • Heißkanaldüse mit integrierter Kühlung aus der DMP Flex 350 © GF Machining Solutions

    Heißkanaldüse mit integrierter Kühlung aus der DMP Flex 350 © GF Machining Solutions

  • Um additiv gefertigte Titanbauteile von der Grundplatte zu trennen, setzt Airbus Hilicoperts auf die vollautomatische Bandsäge Kasto win amc. © Kasto

    Um additiv gefertigte Titanbauteile von der Grundplatte zu trennen, setzt Airbus Hilicoperts auf die vollautomatische Bandsäge Kasto win amc. © Kasto

  • Gesägt wird bei der Kasto win amc kopfüber – das schont die teuren Bauteile, die dadurch nach dem Schnitt nicht umstürzen oder einknicken können. © Kasto

    Gesägt wird bei der Kasto win amc kopfüber – das schont die teuren Bauteile, die dadurch nach dem Schnitt nicht umstürzen oder einknicken können. © Kasto

  • Kennametal hat ein leichtes, im 3D-Druckverfahren hergestelltes Aufbohrwerkzeug entwickelt. Das Gesamtgewicht des Werkzeugs liegt bei 10,7 kg, das bedeutet eine Gewichtsreduktion um 50%. © Kennametal

    Kennametal hat ein leichtes, im 3D-Druckverfahren hergestelltes Aufbohrwerkzeug entwickelt. Das Gesamtgewicht des Werkzeugs liegt bei 10,7 kg, das bedeutet eine Gewichtsreduktion um 50%. © Kennametal

  • Das gleiche Werkzeug, aber noch leichter: Anstelle des 3D-gedruckten Metallkörpers kommt ein Kohlefaserkörper zum Einsatz. Dadurch kann das Gewicht auf 9,5 kg reduziert werden. © Kennametal

    Das gleiche Aufbohrwerkzeug, aber noch leichter: Anstelle des 3D-gedruckten Metallkörpers kommt ein Kohlefaserkörper zum Einsatz. Dadurch kann das Gewicht auf 9,5 kg reduziert werden. © Kennametal

  • Prototypen schneller entwickeln, komplexe Geometrien realisieren und größere Designfreiheiten nutzen: Auf der Formnext präsentiert 3M Deutschland Weiterentwicklungen des 3D-Drucks mit PTFE sowie hilfreiche Designguidelines. © 3M

    Prototypen schneller entwickeln, komplexe Geometrien realisieren und größere Designfreiheiten nutzen: Auf der Formnext präsentiert 3M Deutschland Weiterentwicklungen des 3D-Drucks mit PTFE sowie hilfreiche Designguidelines. © 3M

  • Mit der Funktion „Multiplate“ wechselt der TruPrint 1000 von Trumpf Substratplatten automatisch. So kann die Anlage selbstständig mehrere Druckaufträge abarbeiten, z.B. über Nacht. Multiplate kann auf vorhandenen Maschinen nachgerüstet werden. © Trumpf

    Mit der Funktion „Multiplate“ wechselt der TruPrint 1000 von Trumpf Substratplatten automatisch. So kann die Anlage selbstständig mehrere Druckaufträge abarbeiten, z.B. über Nacht. Multiplate kann auf vorhandenen Maschinen nachgerüstet werden. © Trumpf

  • Das Beschichter-Werkzeug im TruPrint 1000 schiebt die Substratplatte nach Prozessende in einen Überlaufbehälter. Anschließend bearbeitet der 3D-Drucker selbstständig eine neue Substratplatte. © Trumpf

    Das Beschichter-Werkzeug im TruPrint 1000 schiebt die Substratplatte nach Prozessende in einen Überlaufbehälter. Anschließend bearbeitet der 3D-Drucker selbstständig eine neue Substratplatte. © Trumpf

  • In Zusammenarbeit mit den SLM-Experten des dänischen Technologieinstituts hat das innovative Radsportunternehmen CeramicSpeed besonders leichte und langlebige Riemenscheiben entwickelt, die von professionellen Fahrern für eine verbesserte Performance eingesetzt werden. Gefertigt werden die Riemenscheiben aus Titan auf einer Quad-Laser Maschine SLM500 und einer Twin-Laser Maschine SLM280 von SLM Solutions. © SLM Solutions

    In Zusammenarbeit mit den SLM-Experten des dänischen Technologieinstituts hat das innovative Radsportunternehmen CeramicSpeed besonders leichte und langlebige Riemenscheiben entwickelt, die von professionellen Fahrern für eine verbesserte Performance eingesetzt werden. Gefertigt werden die Riemenscheiben aus Titan auf einer Quad-Laser Maschine SLM500 und einer Twin-Laser Maschine SLM280 von SLM Solutions. © SLM Solutions

  • In Zusammenarbeit mit den SLM-Experten des dänischen Technologieinstituts hat das innovative Radsportunternehmen CeramicSpeed besonders leichte und langlebige Riemenscheiben entwickelt, die von professionellen Fahrern für eine verbesserte Performance eingesetzt werden. Gefertigt werden die Riemenscheiben aus Titan auf einer Quad-Laser Maschine SLM500 und einer Twin-Laser Maschine SLM280 von SLM Solutions. © SLM Solutions

    In Zusammenarbeit mit den SLM-Experten des dänischen Technologieinstituts hat das innovative Radsportunternehmen CeramicSpeed besonders leichte und langlebige Riemenscheiben entwickelt, die von professionellen Fahrern für eine verbesserte Performance eingesetzt werden. Gefertigt werden die Riemenscheiben aus Titan auf einer Quad-Laser Maschine SLM500 und einer Twin-Laser Maschine SLM280 von SLM Solutions. © SLM Solutions

  • Die neu gegründete Kolibri Metals GmbH produziert Bauteile u.a. für den Werkzeugbau. Einer der CEOs ist Axel Wittig, bekannt als Geschäftsführer des WEBO Werkzeugbau Oberschwaben GmbH. © Hanser/Schröder

    Die neu gegründete Kolibri Metals GmbH produziert Bauteile u.a. für den Werkzeugbau. Einer der CEOs ist Axel Wittig, bekannt als Geschäftsführer des WEBO Werkzeugbau Oberschwaben GmbH. © Hanser/Schröder

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Weiterführende Information
  • Formnext 2019

    International exhibition and conference on additive technologies and tool making

    Frankfurt, 19. bis 22. November 2019   mehr

  • 07.11.2019

    Formnext 2019: Letzte Vorbereitungen

    Aktualisierter AM Field Guide und Vorab-Bilder

    Während in Frankfurt die Aufbauarbeiten für die Formnext laufen, wollen auch Sie Ihren Besuch vorbereiten? Mit dem aktualisierten AM Field Guide verschaffen Sie sich einen Überblick über Technologien im Addtive Manufacturing. Und eine Bildergalerie wirft ein Schlaglicht auf das breite Angebot der Aussteller.   mehr

  • 17.10.2019

    Formnext 2019: 50.000 qm für die Additive Fertigung

    Lösungen, Produkte und Dienstleistungen aus 34 Ländern

    Die Messe baut ihr Angebot entlang der gesamten Prozesskette aus und setzt mit vielen Sonderthemen Akzente.   mehr

November 2019

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