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04.09.2017

EMO 2017: Produkte 2go, Teil 3

Fräs- und Bohrwerkzeuge, Maschinen und Maschinenzubehör, Software und Bearbeitungsverfahren: Alles wird verbessert, weiterentwickelt, neu konzipiert – und ist dann auf der EMO zu sehen.

  • © GOM

    Für die mobile 3D-Digitalisierung hat GOM die Kompaktklasse der ATOS-Reihe entwickelt. ATOS Compact Scan zeichnet sich durch Flexibilität aus: System, Stativ und Notebook finden in einem Reisekoffer Platz. Der robuste und präzise Sensor ermöglicht durch seine wechselbaren Messfelder die Digitalisierung und Inspektion von kleinen Bauteilen bis hin zu großen Werkzeugen. © GOM

  • © DMG Mori

    Im neuen Vertico-Design: Mit optimal aufeinander abgestimmten Automationslösungen aus einer Hand erfüllt DMG Mori die branchenübergreifenden Anforderungen an eine wirtschaftliche und prozesssichere Fertigung. © DMG Mori

  • © DMG Mori

    Im neuen Vertico-Design: Mit optimal aufeinander abgestimmten Automationslösungen aus einer Hand erfüllt DMG Mori die branchenübergreifenden Anforderungen an eine wirtschaftliche und prozesssichere Fertigung. © DMG Mori

  • © Hermle

    Die kompakte C 250 aus der Performance-Line Baureihe von Hermle zeigt in Hannover mit einer Bearbeitung aus dem Modellbau ihre Leistungsfähigkeit. © Hermle

  • © Hermle

    Mit dem neuen Maschinenmodell der C 650 aus der Performance-Line Baureihe präsentiert Hermle ein BAZ für unterschiedlichste 3- und 5-Achs Bearbeitungen. Ein Stahlgesenk aus dem Werkzeug- und Formenbau für die Automobilbranche veranschaulicht die Präzision und die Leistungsfähigkeit des neuen Bearbeitungszentrums auf der EMO. © Hermle

  • © Zimmer&Kreim

    Auch wenn es von außen scheinbar unverändert aussieht, hat sich bei Chameleon Linear mit der Ausbaustufe 5 einiges getan. Die Geschwindigkeiten in den X-, Y-Achsen sind um ca. 60 % verbessert worden. Der Drehbereich in der C-Achse wurde von 270° auf 370° erhöht. Dies bedeutet insgesamt noch schnellere Wechselvorgänge bei höchster Positionsgenauigkeit. © Zimmer&Kreim

  • © Geferte

    Gefertec stellt ihre neue Maschine vor. Dabei wird auch das 3DMP-Verfahren erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Diese neue additive Fertigungsmethode soll die kostengünstige und schnelle Herstellung von endkonturnahen Rohlingen aus Metall ermöglichen. © Gefertec

  • © HWR

    Mit dem 4-Backen-Spannfutter InoFlex von HWR können auf kombinierten Dreh- und Fräszentren sowohl runde und rechteckige als auch geometrisch unregelmäßige Teile im Größenbereich von Ø 160 bis 1200 mm zentrisch und ausgleichend gespannt werden. Dafür verfügt das Futter über zwei Festanschlagbacken und zwei bewegliche breite Backen. © HWR

  • © Renisha

    FixtureBuilder von Renishaw ist ein Softwarepaket für die 3D-Modellierung, das die Offline-Erstellung und Dokumentation von Spannvorrichtungen erlaubt. © Renishaw

  • © Kipp

    Heinrich Kipp bietet mehrere Spannsysteme, die untereinander kompatibel sind. Ein Beispiel dafür ist das UNI lock 5-Achs-Modulsystem kombiniert mit dem UNI lock Nullpunkt Spannsystem. © Kipp

  • © DP Technology

    Auf der EMO wird DP Technology die Esprit Additive Suite vorstellen. Sie wurde entwickelt, um die Programmierung, Optimierung und Simulation von generativen Fertigungsverfahren zu vereinfachen. Die Software eignet sich für das generative Laser-Pulver-Auftragsverfahren, für das 3D-Pulverbettverfahren sowie die Subtraktive Fertigung. © DP Technology

  • © F. Zimmermann

    F. Zimmermann zeigt unter anderem die platzsparende Portalfräsmaschine FZ40compact. Betriebe können auf dieser stabilen Anlage insbesondere Werkstücke aus Stahl, Guss und Titan wirtschaftlich bearbeiten. Zimmermann spricht damit Kunden an, die verstärkt im Werkzeugbau tätig werden wollen. Auf der Messe sind die Besucher live dabei, wenn die Maschine ein Stahlwerkzeug bearbeitet. © F. Zimmermann

  •  © Heun

    Eine zusätzliche Option an den Hochgeschwindigkeits-Erodierbohrmaschinen der Serie APos von Heun ist die Einbindung eines Kamerasystems. Es findet Anwendung in der Positionserkennung und Qualitätsprüfung. © Heun

  •  © Heun

    Das System besteht aus Kamera, Objektiven und Beleuchtung. Es führt eine Vorverarbeitung und Messverarbeitung durch und gibt Beurteilungsergebnisse aus. Daraufhin erfolgt die Übermittlung an die Steuerung, Sicherheitsvorrichtungen oder andere Geräte. Eine Nachrüstung ist an den Maschinen der APos-Serie möglich. © Heun

  • © Handtmann

    Handtmann stellt auf der EMO eine neue Kombination vor, die für eine signifikante Steigerung von Dynamik und Zerspanleistung sorgen soll: Erstmals wird die technisch überarbeitete Version des 5-Achs Horizontalbearbeitungszentrums HBZ CompactCell 200/100 mit Palettenautomation mit dem neuen Gabelkopf aus dem Hause Handtmann ausgestattet sein. © Handtmann

  • © Komet

    Die Komet Group tritt auf der EMO 2017 auch als Vollsortimenter für Werkzeuge mit ultraharten Schneidstoffen auf. © Komet

  • © Komet

    Einfach in der Handhabung: Beim neuen Komet WSP-Reibwerkzeug Freemax können die dreischneidigen Wendeschneidplatten in beliebiger Reihenfolge auf das Werkzeug montiert werden. © Komet

  • © Komet

    Dieses Komet-PKD-Bohrwerkzeug enthält in den Spannuten spezielle, additiv erzeugte Spanlenkungseinsätze, die auch bei Durchgangsbohrungen in Hohlräume und Kammern für ein spänefreies Bauteil sorgen. © Komet

  • © Nachreiner

    Zur EMO zeigt Nachreiner neue „Superstar“-Fräser als Trochoidalwerkzeuge. Insbesondere beim Zerspanen von schwierigen Materialien realisieren sie laut Nachreiner deutliche Produktivitätssprünge. © Nachreiner

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