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23.08.2016

Bilder vom BMW Werkzeugbau in Dingolfing

Am Standort Dingolfing wurden 30 Millionen Euro in den internen Werkzeugbau investiert. Die Form+Werkzeug-Redaktion hat Impressionen vom ‚Werkzeugbau der Zukunft‘ eingesammelt…

  • Willkommen bei der BMW Group in Dingolfing. Täglich laufen hier 1600 Fahrzeuge vom Band. © Hanser/Schröder

    Willkommen bei der BMW Group in Dingolfing. Täglich laufen hier 1600 Fahrzeuge vom Band. © Hanser/Schröder

  • Im Werkzeugbau BMW Dingolfing werden vorwiegend Blechumformwerkzeuge für Außenhautteile und komplexe Strukturteile gefertigt. © Hanser/Schröder

    Im Werkzeugbau BMW Dingolfing werden vorwiegend Blechumformwerkzeuge für Außenhautteile und komplexe Strukturteile gefertigt. © Hanser/Schröder

  • Josef-Peter Gallenberger ist Leiter des internen BMW Werkzeugbaus in Dingolfing und München. © Hanser/Schröder

    Josef-Peter Gallenberger ist Leiter des internen BMW Werkzeugbaus in Dingolfing und München. © Hanser/Schröder

  • Industrielle Komponentenfertigung: Achim Weiß-Schachtner sieht am Wareneingang auf einen Blick,  wo ein Werkstück ist und welchen Bearbeitungsstand es hat. © Hanser/Schröder

    Industrielle Komponentenfertigung: Achim Weiß-Schachtner sieht am Wareneingang auf einen Blick, wo ein Werkstück ist und welchen Bearbeitungsstand es hat. © Hanser/Schröder

  • Der ABS = Arbeitsbegleitschein liegt allen Werkstücken bei. © Hanser/Schröder

    Der ABS = Arbeitsbegleitschein liegt allen Werkstücken bei. © Hanser/Schröder

  • Am Wareneingang erhalten alle zugelieferten Komponenten einen Barcode. © Hanser/Schröder

    Am Wareneingang erhalten alle zugelieferten Komponenten einen Barcode. © Hanser/Schröder

  • Neben der CNC-Steuerung steht an jeder Maschine ein weiterer Monitor und Scanner des Steuerungssystems. © Hanser/Schröder

    Neben der CNC-Steuerung steht an jeder Maschine ein weiterer Monitor und Scanner des Steuerungssystems. © Hanser/Schröder

  • Gutes kann auch einfach sein: Die Werkstücke werden auf Wagen von Station zu Station geschoben. © Hanser/Schröder

    Gutes kann auch einfach sein: Die Werkstücke werden auf Wagen von Station zu Station geschoben. © Hanser/Schröder

  • Herrin über die Fertigungszelle: Lisa Eiter bei der Steuerung des FFS von Hermle. © Hanser/Schröder

    Herrin über die Fertigungszelle: Lisa Eiter bei der Steuerung des FFS von Hermle. © Hanser/Schröder

  • In Reih und Glied: Die Werkzeuge stehen zur Einwechslung in das Hermle-BAZ bereit. © Hanser/Schröder

    In Reih und Glied: Die Werkzeuge stehen zur Einwechslung in das Hermle-BAZ bereit. © Hanser/Schröder

  • Multitasking: Der Kuka-Roboter handelt in der Fertigungszelle Werkzeuge und Werkstücke. © Hanser/Schröder

    Multitasking: Der Kuka-Roboter handelt in der Fertigungszelle Werkzeuge und Werkstücke. © Hanser/Schröder

  • Schwere Brocken: Die Hallenkräne können Gewichte bis 50 Tonnen bewegen. Ein Großwerkzeug besteht aus bis zu 1600 Teilen. © Hanser/Schröder

    Schwere Brocken: Die Hallenkräne können Gewichte bis 50 Tonnen bewegen. Ein Großwerkzeug besteht aus bis zu 1600 Teilen. © Hanser/Schröder

  • Fräsbearbeitung an einem Seitenrahmen auf einer Reiden RX 18 5-Achs-Paletten-Fräsmaschine. © Hanser/Schröder

    Fräsbearbeitung an einem Seitenrahmen auf einer Reiden RX 18 5-Achs-Paletten-Fräsmaschine. © Hanser/Schröder

  • Werkzeugbau der Zukunft: Hier liegt er in den Händen von Josef-Peter Gallenberger, der die Philosophie dahinter erklärt. Alle Mitarbeiter werden in die Philosophie mit einbezogen. © Hanser/Schröder

    Werkzeugbau der Zukunft: Hier liegt er in den Händen von Josef-Peter Gallenberger, der die Philosophie dahinter erklärt. Alle Mitarbeiter werden in die Philosophie mit einbezogen. © Hanser/Schröder

  • Am Rad drehen: Alle zwei Wochen wird ein Bereich ermittelt. Das gesamte Team trifft sich im Anschluss zum Ideenaustausch. Das Motto dabei ist ‚Reden auf Augenhöhe‘. (© Hanser/Schröder)

    Am Rad drehen: Alle zwei Wochen wird ein Bereich ermittelt. Das gesamte Team trifft sich im Anschluss zum Ideenaustausch. Das Motto dabei ist ‚Reden auf Augenhöhe‘. (© Hanser/Schröder)

  • Eine der zwei neuen Großmaschinen: Diese Jobs Ever 7-Fräsmaschine mit Verfahrwegen von 7 x 4 x 1,5 m wurde 2016 in Betrieb genommen. © Hanser/Schröder

    Eine der zwei neuen Großmaschinen: Diese Jobs Ever 7-Fräsmaschine mit Verfahrwegen von 7 x 4 x 1,5 m wurde 2016 in Betrieb genommen. © Hanser/Schröder

  • Laserauftragsschweißen: Hier wurde für eine Reparatur Material aufgetragen. Die Anlage kann Schichten zwischen 0,1 bis 1,5 mm auftragen. © Hanser/Schröder

    Laserauftragsschweißen: Hier wurde für eine Reparatur Material aufgetragen. Die Anlage kann Schichten zwischen 0,1 bis 1,5 mm auftragen. © Hanser/Schröder

  • Eine der beiden neuen Servopressen im Werkzeugbau. Das Fundament geht 20 Meter in die Tiefe. © Hanser/Schröder

    Eine der beiden neuen Servopressen im Werkzeugbau. Das Fundament geht 20 Meter in die Tiefe. © Hanser/Schröder

  • Das Feintuning erfolgt immer noch von Hand: Hier sorgt Christian Englbrecht für den letzten Schliff am Werkzeug. © Hanser/Schröder

    Das Feintuning erfolgt immer noch von Hand: Hier sorgt Christian Englbrecht für den letzten Schliff am Werkzeug. © Hanser/Schröder

  • In der Montagehalle: hier wird zusammengeführt, was zusammengehört. © Hanser/Schröder

    In der Montagehalle: hier wird zusammengeführt, was zusammengehört. © Hanser/Schröder

  • Schlichtbearbeitung auf einer Droop+Rein-Maschine. Auf ihr werden auch Werkzeuge zum Klopfen (Machine Hammer Peening) eingesetzt.  © Hanser/Schröder

    Schlichtbearbeitung auf einer Droop+Rein-Maschine. Auf ihr werden auch Werkzeuge zum Klopfen (Machine Hammer Peening) eingesetzt. © Hanser/Schröder

  • Werkzeug fürs IHU = Innenhochdruckumformen, hier für einen Heckklappenrahmen © Hanser/Schröder

    Werkzeug fürs IHU = Innenhochdruckumformen, hier für einen Heckklappenrahmen © Hanser/Schröder

  • Auf ein Wiedersehen bei BMW in Dingolfing! © Hanser/Schröder

    Auf ein Wiedersehen bei BMW in Dingolfing! © Hanser/Schröder

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  • Industrie 4.0 im Werkzeugbau

    Themenspecial

    Wie funktioniert der Einstieg in 4.0 für den Werkzeug- und Formenbau? Wo funktioniert der 4.0-Ansatz in der Unikatfertigung schon? Wer kann mich beraten? Finden Sie hier die Antworten der Branchenexperten.   mehr

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    FORM + Werkzeug 05/2016, SEITE 10 - 12

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    Industrieller Werkzeugbau

    Werkzeugbau der Zukunft. So nennt die BMW Group die Neuausrichtung ihres internen Werkzeugbaus an den Standorten München und Dingolfing....   mehr

    Diesen Artikel bieten wir Ihnen mit freundlicher Unterstützung der Redaktion Form+Werkzeug kostenlos als PDF-Datei zum Download an.

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