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Sie suchen weitere Informationen zum Thema Formen- und Werkzeugbau in der Kunststofftechnik?

In unserem Fachpresse-Spiegel Kunststofftechnik haben wir für Sie aus dem Angebot der Fachzeitschrift Kunststoffe weitere aktuelle Artikel zum Thema zusammengestellt.

1 bis 10 von 176 Beiträgen

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  • Kunststoffe 10/2018, Seite 40 - 45

    Zwischen Industrie 4.0 und Marktintelligenz

    Compare, Compile, Conduct – strategische Weiterentwicklung im Werkzeugbau

    Die produzierende Industrie befindet sich aufgrund einer zunehmenden Globalisierung und Derivatisierung, verkürzter Produktlebenszyklen sowie des demografischen Faktors im Wandel. Dazu kommen die Anforderungen von Industrie 4.0. Dies hat große Auswirkungen auch auf den Werkzeugbau. Daher müssen sich die Werkzeugbaubetriebe strategisch weiterentwickeln. In der unternehmerischen Praxis hat sich dafür der sogenannte 3C-Approach mit den drei Schritten "Compare", "Compile" und "Conduct" bewährt.  mehr

  • Kunststoffe 10/2018, Seite 152 - 154

    Keine Chance für "Short Shots"

    Prozessüberwachung mit Werkzeuginnendruck-Sensoren erhöht Automatisierungsgrad und Patientensicherheit

    Bei der Produktion von Kunststoffsystemen für Diagnostik und Medizin gelten hohe Qualitätsansprüche. Werkzeuginnendruck-Sensoren von Kistler, kombiniert mit einem Prozessüberwachungssystem, helfen dem Medizintechnik-Lieferanten Riegler dabei, seine Produkte nicht nur patientensicher und effizient zu fertigen, sondern auch weiterzuentwickeln.  mehr

  • Kunststoffe 10/2018, Seite 46 - 56

    Trends folgen oder setzen?

    Eine Reise durch die Branchenlandschaft des Werkzeug- und Formenbaus

    Die Branche ist kleinteilig und innovativ. Doch die eigene Expertise zu zeigen, ist nicht gerade die Stärke eines Werkzeugmachers. Zudem hat er häufig nicht mehr die Chance, sich mit seinem eigentlichen Kunden abzustimmen, da zwischen ihm und dem OEM zunehmend der Verarbeiter als Kommunikationspartner geschaltet ist. In diesem Dreiecksverhältnis muss sich der Werkzeugmacher zurechtfinden. Prof. Thomas Seul und Fabian Diehr haben erfolgreiche Akteure der Branche besucht, um unterschiedliche Wege durch das Dickicht aus Kunden- und Lieferantenbeziehungen einerseits sowie Hightech-Anforderungen andererseits aufzuspüren.  mehr

  • Kunststoffe 09/2018, Seite 90 - 93

    Gespritzt und montiert in einem Arbeitsgang

    Individuelle Heißkanallösung für anspruchsvolles Dreikomponenten-Werkzeugkonzept

    Zur Fertigung eines Behälters für ein Desinfektionsgel entwickelte der spanische Präzisionswerkzeugbauer Matrix ein komplexes 6+6+6-fach Dreikomponenten-Spritzgießwerkzeug. Dabei werden zwei Bauteile in einem Arbeitsschritt gefertigt und im Werkzeug durch Umspritzen mit einer dritten Komponente dicht miteinander verbunden. Für das anspruchsvolle Werkzeugdesign mit zwei rotierenden Indexplatten lieferte Ewikon eine maßgeschneiderte Heißkanallösung.  mehr

  • Kunststoffe 09/2018, Seite 38 - 49

    Es läuft rund

    Werkzeugtechnik: Konsequente Weiterentwicklung und spannende Neuerungen auf der Fakuma

    Produktive Spritzgießfertigung, bedarfsgerechte Optimierung und die genaue Vorhersage von Formteileigenschaften stehen auch in diesem Jahr bei den Ausstellern der Fakuma wieder im Vordergrund. Durch einen erweiterten Funktionsumfang, intelligente Technologiekombinationen und neue Produkte erfüllen die Werkzeugbauer und ihr Umfeld individuelle Kundenbedürfnisse.  mehr

  • Kunststoffe 05/2018, Seite 65 - 67

    Intelligente Temperierung von Spritzgießwerkzeugen

    Mess- und Regelungssystem zur Echtzeitüberwachung von Formteilen

    Ziel des Forschungsprojekts "Heat Sensitive Tools" ist die Entwicklung eines intelligenten Mess- und Regelsystems zur Temperierung von Spritzgießwerkzeugen. Als Basis dafür nutzen Forscher am WZL mit Partnern aus der Industrie eine optische Temperaturmessung und Echtzeitüberwachung der Formteile. Das System soll Anlaufzeiten verkürzen, die Teilequalität steigern, die Qualitätskontrolle verbessern und den Ressourcenverbrauch nachhaltig senken.  mehr

  • Kunststoffe 03/2018, Seite 85

    Die Größten ihrer Art

    Heißkanalsystem von HRSflow für die Serienfertigung von Class-A-Kfz-Verglasungen aus Polycarbonat

    Neues zum Thema Kunststoffverscheibung: Ein chinesischer Tier-1-Zulieferer fertigt für zwei Buick-Modelle die weltweit bisher größten Seitenscheiben ihrer Art aus Polycarbonat. Die Bauteile sind rund 40 % leichter als ihre Pendants aus Glas. Bei der Herstellung der hinteren Seitenscheiben spielt ein Heißkanalsystem mit servomotorisch angetriebener Nadelverschlusstechnik eine wesentliche Rolle.  mehr

  • Kunststoffe 02/2018, Seite 49 - 52

    Weniger ist mehr

    Die induktive Temperierung von Spritzgießwerkzeugen lässt sich durch gezielte Ausrichtung der Erwärmung optimieren

    Beim variothermen Spritzgießen ist neben anderen Verfahren die induktive Temperierung eine der schnellsten und effizientesten Methoden. Allerdings wohnt auch dieser Variante ein großes Potenzial inne, die Effizienz zu steigern. Durch eine gezielte Temperaturführung und Erwärmung klar abgegrenzter Bereiche lässt sich wertvolle Zykluszeit einsparen.  mehr

  • Kunststoffe 02/2018, Seite 45 - 48

    Variothermie aus dem Druckluftnetz

    Varioplast hat ein dynamisches Temperierverfahren entwickelt, das ohne jegliche Änderung der Spritzgießform auch nachträglich eingesetzt werden kann

    Als Hersteller von sowohl beschichteten als auch unbeschichteten Hochglanzkunststoffteilen ist Varioplast seit jeher mit dem Problem störender Bindenähte und Fließlinien auf Formteiloberflächen konfrontiert. Die konventionellen variothermen Verfahren sind jedoch aus Gründen der Gesamtwirtschaftlichkeit nur bedingt geeignet, dem kundenseitig ausgeübten Kostendruck auch künftig entgegenzuwirken. Auf der Fakuma 2017 hat der Kunststoffverarbeiter erstmalig ein neues Verfahren präsentiert.  mehr

  • Kunststoffe 02/2018, Seite 40 - 44

    Faltenfreie Fertigung

    Zahoransky verkürzt die Durchlaufzeiten im Werkzeugbau und verbannt Papiervorlagen aus der Produktion

    Wenn ein Spritzgießwerkzeug einen siebenstelligen Betrag kostet, ist es meist aus mehreren Hundert Einzelteilen montiert und mit einer maßgeschneiderten Automation verknüpft. Genau auf solch komplexe Projekte ist Zahoransky spezialisiert. Beim Besuch in Freiburg ist allerdings kaum sichtbar, dass der Werkzeugbau seit Jahren unter Volllast arbeitet – man sieht nur wenig Metall und Papier herumliegen. Das hat seinen guten Grund.  mehr

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Oktober 2018

Industrie 4.0: Werkzeug- und Formenbauer auf dem Weg zur Smart Factory

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