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16.11.2015

Selektives Lasersintern (SLS) mit Kunststoffen

Technologie, Prozesse und Werkstoffe

Das selektive Lasersintern (SLS) mit Kunststoffen wird aktuell als das additive Fertigungsverfahren betrachtet, welches zukünftig am ehesten in der Lage sein wird die Grenze zwischen Prototypenbau und Funktionsbauteilen dauerhaft zu überwinden.

Dieser Schritt ist erheblich, denn er bedeutet, dass die Technologie Anforderungen erfüllen muss, welche auch für traditionelle und etablierte Produktionsverfahren gelten. Nur wenn dieser Schritt gelingt, kann zukünftig eine breite Industrieakzeptanz erwartet werden. Dazu müssen alle Ebenen der SLS-Prozesskette betrachtet werden:

  • aktuelle Maschinenkonzepte
  • wesentliche Prozessabläufe, vor und während des Bauprozesses
  • spezifische Anforderungen der Kunststoffe für den SLS-Prozess
  • mögliche Herstellungsprozesse für geeignete Kunststoffpulver und deren Eigenschaftsbewertung
  • mechanische Eigenschaften und die Dichte von SLS-Bauteilen
  • ausgewählte Bauteilbeispiele, deren konstruktive Besonderheiten und Grenzen beim SLS-Verfahren
  • konkrete Vorteile von SLS-Teilen gegenüber Kunststoffbauteilen, welche mit anderen kunststoffverarbeitenden Prozessen (z. B. Spritzguss) hergestellt wurden

Der Autor:
Dr. Manfred Schmid studierte in Bayreuth Chemie und promovierte im Bereich Polymerchemie. Bis 1997 war er als Chemiker in der Polyamid-Forschung bei der Firma EMS-Chemie angestellt. Anschließend war Herr Schmid Projektleiter im Bereich Kunststoffanalytik/Biopolymere bei der EMPA. Seit 2008 ist er Leiter der Forschung und Entwicklung für SLS bei der Inspire AG, irpd.

Manfred Schmid
Selektives Lasersintern (SLS) mit Kunststoffen
Hanser Verlag, 200 S.
Buch: ISBN 978-3-446-44562-8, Euro 49,99
E-Book: ISBN 978-3-446-44550-5, 39,99

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