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Sartorius vertreibt neuen Fräser von HPMT
VHM-Schaftfräser mit ungleicher Teilung
Der neue VHM-Schaftfräser mit vier Schneiden von HPMT eignet sich für den Einsatz in unterschiedlichsten Metallen.
Der neue VHM-Schaftfräser mit vier Schneiden von HPMT eignet sich für den Einsatz in unterschiedlichsten Metallen.
Sartorius hat einen neuen VHM-Fräser von HPMT in den Gesamtkatalog 2010 übernommen. Die ungleiche Zahnteilung dieses Schaftfräsers mit vier Schneiden soll einen absolut vibrationsfreien Lauf garantieren, zudem bietet er eine konstruktionsbedingte CNC-Wiederholgenauigkeit von unter 0,01 mm. Die Leistungsfähigkeit des Fräsers liegt in der Kombination von verwendetem HM-Substrat, Geometrie, Oberflächenbehandlung und Beschichtung begründet. Ein sehr zähes Feinkorn-Hartmetall der ISO-Klasse K10/30 verhindert Bruchgefahr und vorzeitigen Schneideckenverschleiß.
Entgegen Konstruktionen anderer Hersteller, die häufig ungleiche Drallsteigungen anbieten, hat sich HPMT für eine ungleiche Zahnteilung bei 40° Drallwinkel und etwa 10° positivem Spanwinkel entschieden. Diese Geometrie bringt laut Herstellerangaben den gleichen Nutzen, ist aber günstiger in der Fertigung und einfacher nachzuschleifen. Zudem entwickelt der Fräser deutlich weniger Lärm. Der VHM-Fräser besitzt eine AlCrN-Hochleistungsbeschichtung, seine Schneiden werden vor und nach dem Beschichten poliert. Er eignet sich für den Einsatz in Stählen bis ca. 1.400 N/mm2 sowie für Titan- und Nickellegierungen, rost- und säurebeständige Stähle, Messing oder Bronze und Aluminiumlegierungen.
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