Maximaler Materialabtrag – minimale Fertigungszeit
High-Performance-Schruppstrategie von Open Mind
Für die Anwender von ›Hypermaxx‹ eröffnen sich beim Schruppen neue Möglichkeiten. Die voll in ›Hypermill‹ integrierte, optionale Schruppstrategie von Open Mind soll optimale Fräswege, maximalen Materialabtrag und kürzest mögliche Fertigungszeiten in sich vereinen. Durch die Berechnung ideal verteilter Fräsbahnen und eine dynamische Vorschubanpassung an vorhandene Schnittbedingungen ist mit besonders hoher Vorschubgeschwindigkeit fräsbar.

Mit Hypermaxx präsentiert der Hersteller eine Optimierungsstrategie für das Rohteilschruppen, welche auf dem Produkt ›Volumill‹ der Celeritive Technologies Inc. basiert. Open Mind hat diese Software komplett in Hypermill integriert. Dadurch muss kein zweites System gestartet werden, um die neuen Möglichkeiten beim Schruppen zu nutzen. Zudem ist keine Anpassung im Bereich der Postprozessoren nötig.

Ideal verteilte Fräsbahnen schonen Maschine und Werkzeug
Spezielle Algorithmen sorgen für eine besonders hohe Leistungsfähigkeit bei der Erzeugung der Fräsbahnen. Sie dienen aber auch dazu, Maschine und Werkzeuge zu schonen. Grund dafür sind ideal verteilte Fräsbahnen, die stets im Gleichlauf abgearbeitet werden.
Daraus resultiert eine Reihe von Vorteilen:
• Automatische Anpassung des Vorschubs an die aktuellen Schnittbedingungen
• Gleichbleibende Belastung des Werkzeugs und der Maschine während der Bearbeitung
• Reduzierte Maschinenlaufzeiten
• Schnelle, sichere Positionierung des Werkzeugs
• Das Eintauchmakro erzeugt immer eine vollständige Helix- oder Rampenbewegung
• Keine scharfen Kanten oder plötzliches Ändern der Fräsrichtung
• Intelligente Automatismen für die optimierte Anpassung von Vorschub und Zustellung bei der Bearbeitung enger Bereiche mit Vollschnitt und langen Werkzeugbahnen (weiches Material), sowie Vollschnitt vermeidende trochoidale Werkzeugbahnen (härtere Materialien)
• Bis zu 100 Prozent des Werkzeugdurchmessers können zugestellt werden, ohne dass Material stehen bleibt.
Neue Version mit optimierter Vorschub- und Ebenenerkennung
Hypermaxx kann jetzt mit im Durchschnitt noch höheren Vorschubwerten fräsen. Basis dafür ist eine eigens entwickelte, optimierte Vorschubsteuerung. Bisher wurde der Vorschub zwischen 0 und 100 % des maximalen Vorschubs vom System linear berechnet. Jetzt kann der Anwender zusätzlich zum maximalen Vorschub einen Mindestvorschub definieren.
Startet der Anwender mit einem Mindestwert von 50 % des Idealwertes, erhöht sich der durchschnittliche Vorschub. In diesem Fall wird der Vorschub zwischen 50 und 100 % interpoliert. Vorteil dieser erweiterten Vorschubdefinition ist neben dem höheren Arbeitsvorschub auch, dass sich zu geringe Vorschubgeschwindigkeiten, bei denen das Werkzeug nicht optimal schneidet, vermeiden lassen.

Eine optimierte Ebenenerkennung reduziert ebenfalls die Bearbeitungszeit. Sie ermöglicht es, Treppenbildung beim Schruppen mit großer Zustellung zu vermeiden und ein gleichmäßiges Aufmaß am Rohteil zu erzeugen. Die Strategie erkennt die verschiedenen Ebenen und startet dann mit der größten Zustelltiefe. Ebenen mit einer geringeren Zustelltiefe werden dann mit verringerter Zustellung Schritt für Schritt von unten nach oben herausgearbeitet.
Dank der Funktion ›Intermediate Steps‹ können zudem Zwischenschritte definiert werden, die eine bessere Bearbeitung flacher Übergänge und schräger Wände ermöglicht. Dabei wird nicht nur ein Konturschnitt erzeugt, sondern ganze Ebenen oder Taschen bearbeitet, die durch die festgelegte Hauptschnittaufteilung nicht bearbeitet wurden. Diese Herangehensweise macht eine weg- und zeitoptimierte Bearbeitung möglich. Die Schnittbreite des Werkzeugs wird besser genutzt und Werkzeugstandzeiten erhöhen sich.
Prozesssicherheit dank automatischer Anpassung
Prozesssicherheit gibt es bei großen axialen Zustellungen bis zur maximalen Schneidenlänge. Die Software eignet sich zur Bearbeitung weicher wie auch harter, schwer zerspanbarer Materialien wie Titan, Nickel-Basis-Legierungen oder Edelstahl.

Sowohl die Bearbeitung von großen Bauteilen als auch die Mikrobearbeitung sind schnell und effizient zu bewerkstelligen. Eine Kollisionskontrolle mit Berechnung der Werkzeuglängen sowie die Ebenenerkennung im automatischen Modus zählen ebenfalls zum Leistungsumfang.
Zur Prozesssicherheit gehört auch die schon genannte adaptive Anpassung der Schnittwerte. Das macht dem Anwender die Arbeit einfach. Er legt die optimalen Werte für Zustellung, Vorschub, Spindeldrehzahl und Schneidwerkzeug fest, ohne sich um ein Worst-Case-Szenario kümmern zu müssen. Das System passt an Stellen, an denen maximal zulässige Werte überschritten würden (z. B. Werkzeugeingriff bei übermäßig viel Material in den Ecken) die Werte automatisch an.
Eine optimierte Ebenen-Erkennung zielt auf minimierte Bearbeitungszeiten.
Mit Hypermaxx präsentiert der Hersteller eine Optimierungsstrategie für das Rohteilschruppen, welche auf dem Produkt ›Volumill‹ der Celeritive Technologies Inc. basiert. Open Mind hat diese Software komplett in Hypermill integriert. Dadurch muss kein zweites System gestartet werden, um die neuen Möglichkeiten beim Schruppen zu nutzen. Zudem ist keine Anpassung im Bereich der Postprozessoren nötig.
Bearbeitung im Gleichlauf mit ideal verteilten Fräsbahnen.
Ideal verteilte Fräsbahnen schonen Maschine und Werkzeug
Spezielle Algorithmen sorgen für eine besonders hohe Leistungsfähigkeit bei der Erzeugung der Fräsbahnen. Sie dienen aber auch dazu, Maschine und Werkzeuge zu schonen. Grund dafür sind ideal verteilte Fräsbahnen, die stets im Gleichlauf abgearbeitet werden.
Daraus resultiert eine Reihe von Vorteilen:
• Automatische Anpassung des Vorschubs an die aktuellen Schnittbedingungen
• Gleichbleibende Belastung des Werkzeugs und der Maschine während der Bearbeitung
• Reduzierte Maschinenlaufzeiten
• Schnelle, sichere Positionierung des Werkzeugs
• Das Eintauchmakro erzeugt immer eine vollständige Helix- oder Rampenbewegung
• Keine scharfen Kanten oder plötzliches Ändern der Fräsrichtung
• Intelligente Automatismen für die optimierte Anpassung von Vorschub und Zustellung bei der Bearbeitung enger Bereiche mit Vollschnitt und langen Werkzeugbahnen (weiches Material), sowie Vollschnitt vermeidende trochoidale Werkzeugbahnen (härtere Materialien)
• Bis zu 100 Prozent des Werkzeugdurchmessers können zugestellt werden, ohne dass Material stehen bleibt.
Neue Version mit optimierter Vorschub- und Ebenenerkennung
Hypermaxx kann jetzt mit im Durchschnitt noch höheren Vorschubwerten fräsen. Basis dafür ist eine eigens entwickelte, optimierte Vorschubsteuerung. Bisher wurde der Vorschub zwischen 0 und 100 % des maximalen Vorschubs vom System linear berechnet. Jetzt kann der Anwender zusätzlich zum maximalen Vorschub einen Mindestvorschub definieren.
Startet der Anwender mit einem Mindestwert von 50 % des Idealwertes, erhöht sich der durchschnittliche Vorschub. In diesem Fall wird der Vorschub zwischen 50 und 100 % interpoliert. Vorteil dieser erweiterten Vorschubdefinition ist neben dem höheren Arbeitsvorschub auch, dass sich zu geringe Vorschubgeschwindigkeiten, bei denen das Werkzeug nicht optimal schneidet, vermeiden lassen.
Automatische Anpassung des Vorschubs an die Schnittbedingungen.
Eine optimierte Ebenenerkennung reduziert ebenfalls die Bearbeitungszeit. Sie ermöglicht es, Treppenbildung beim Schruppen mit großer Zustellung zu vermeiden und ein gleichmäßiges Aufmaß am Rohteil zu erzeugen. Die Strategie erkennt die verschiedenen Ebenen und startet dann mit der größten Zustelltiefe. Ebenen mit einer geringeren Zustelltiefe werden dann mit verringerter Zustellung Schritt für Schritt von unten nach oben herausgearbeitet.
Dank der Funktion ›Intermediate Steps‹ können zudem Zwischenschritte definiert werden, die eine bessere Bearbeitung flacher Übergänge und schräger Wände ermöglicht. Dabei wird nicht nur ein Konturschnitt erzeugt, sondern ganze Ebenen oder Taschen bearbeitet, die durch die festgelegte Hauptschnittaufteilung nicht bearbeitet wurden. Diese Herangehensweise macht eine weg- und zeitoptimierte Bearbeitung möglich. Die Schnittbreite des Werkzeugs wird besser genutzt und Werkzeugstandzeiten erhöhen sich.
Prozesssicherheit dank automatischer Anpassung
Prozesssicherheit gibt es bei großen axialen Zustellungen bis zur maximalen Schneidenlänge. Die Software eignet sich zur Bearbeitung weicher wie auch harter, schwer zerspanbarer Materialien wie Titan, Nickel-Basis-Legierungen oder Edelstahl.
›Hypermaxx‹: Fräsen mit höheren Vorschubwerten sorgt für bessere Oberflächen.
Sowohl die Bearbeitung von großen Bauteilen als auch die Mikrobearbeitung sind schnell und effizient zu bewerkstelligen. Eine Kollisionskontrolle mit Berechnung der Werkzeuglängen sowie die Ebenenerkennung im automatischen Modus zählen ebenfalls zum Leistungsumfang.
Zur Prozesssicherheit gehört auch die schon genannte adaptive Anpassung der Schnittwerte. Das macht dem Anwender die Arbeit einfach. Er legt die optimalen Werte für Zustellung, Vorschub, Spindeldrehzahl und Schneidwerkzeug fest, ohne sich um ein Worst-Case-Szenario kümmern zu müssen. Das System passt an Stellen, an denen maximal zulässige Werte überschritten würden (z. B. Werkzeugeingriff bei übermäßig viel Material in den Ecken) die Werte automatisch an.
Weiterführende Links

